Zur Veröffentlichung des aktuellen Fleischatlas von Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Le Monde Diplomatique erklärt Dr. Bettina Hoffmann, grüne Bundestagsabgeordnete für Nordhessen: „Die künftige Bundesregierung muss Schluss machen mit der industriellen, exportorientierten Tierhaltung und Fleischproduktion. Tierleid, Klimawandel und Hunger in anderen Teilen der Welt dürfen nicht weiter subventioniert werden“, davon ist Dr. Hoffmann überzeugt. Der Fleischatlas zeige erneut die drastischen Folgen der derzeitigen Tierhaltung und erhebe konkrete Forderungen für eine bessere Tierhaltung. Notwendig sei ein nachhaltiger Umbau der Tierhaltung. Dem dürfe sich die künftige Bundesregierung nicht länger verschließen.   Mehr »

Am 20. Januar 2018 werden erneut Zehntausende zu der „Wir haben es satt!“-Demonstration in Berlin für die Agrar- und Ernährungswende auf die Straße gehen. Im Bündnis mit mehr als 45 Organisationen fordern die Demonstrierenden zum achten Mal gesundes Essen für alle und Demokratie statt Konzernmacht. Die Bundestagsabgeordnete der Grünen Dr. Bettina Hoffmann organisiert eine Busfahrt zur Demo ab Kassel. Interessierte können bei Fahrtkosten von 30,00 € pro Person teilnehmen. Anmeldungen und weitere Infos über das Kasseler Büro unter bettina.hoffmann.wk@bundestag.de oder per Telefon unter 0561-18899.   Mehr »

Für Informationsfreiheit und Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte!

Zur Diskussion über die Abschaffung des §219a Strafgesetzbuch und zur Übergabe einer entsprechenden Petition erklärt Dr. Bettina Hoffmann, grüne Abgeordnete im Bundestag für Nordhessen:

„Wir brauchen dringend Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte, die Frauen über Schwangerschaftsabbrüche informieren. Frauen in Notlagen brauchen Unterstützung und den Zugang zu Informationen. Der antiquierte §219a des Strafgesetzbuches muss daher dringend gestrichen werden!“, so Dr. Hoffmann.

Sie setze sich auf Bundesebene dafür ein, dass die rein sachliche Information über die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs weiterhin zulässig sein müsse. In Kassel sei ihr mindestens eine Ärztin bekannt, die durch die derzeitige Regelung betroffen sei und der empfindliche Geldstrafen drohen könnten.

„Es darf nicht sein, dass Ärztinnen und Ärzte sich strafbar machen können, wenn sie über legale Schwangerschaftsabbrüche informieren oder solche Abbrüche vornehmen. Es ist unsere Verantwortung als Gesetzgeber zügig gesetzliche Klarheit zu schaffen.“, ist Hoffmann überzeugt.

Die Verurteilung einer Ärztin durch das Amtsgericht Gießen habe eine bundesweite Debatte in Gang gebracht, die jetzt rechtliche Konsequenzen haben müsse. Der Schutz der sexuellen Selbstbestimmung müsse ohne Wenn und Aber gelten.

Einladung Neujahrsempfang

Foto: © Kai Klose, Fotografin: www.juliaimhoff.de

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

wir laden Sie / dich herzlich zu unserem Neujahrsempfang am 25.01.2018 um 19.00 Uhr in den Kulturraum des Bahnhofsgebäudes in Wabern ein. Als Gastredner begrüßen wir Kai Klose, Staatssekretär und Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung der hessischen Landesregierung.

2018 verspricht ein spannendes Jahr zu werden. Bei leckeren Bio-Produkten wollen wir in gemütlicher Atmosphäre mit Ihnen / euch viele interessante Gespräche führen und die Perspektiven für das kommende Jahr ausloten. Wir wünschen Ihnen / euch Frohe Weihnachten und ein gutes und friedvolles Jahr 2018 und freuen uns auf Ihr / euer Kommen!

Schülerticket gilt für alle

„Alle Schülerinnen und Schüler, Azubis, Wehr- und Freiwilligendienstleistende, die in Hessen wohnen, arbeiten oder zur Schule gehen, können das Schülerticket erwerben“, so der Grüne Fraktionsvorsitzende Hermann Häusling einleitend.

In ihrem Antrag für die kommende Kreistagssitzung stellen es SPD und FWG so dar, als wären bestimmte Gruppen von der Nutzung des Tickets ausgenommen. Häusling dazu weiter: „Das ist eine Falschdarstellung des Sachverhaltes. Wer zu den genannten Gruppen gehört und ein Schülerticket haben will, bekommt es auch. Und damit auch die Möglichkeit den Nahverkehr in ganz Hessen zu nutzen“.

Etwas anderes ist die Erstattung der Koste von 365 Euro im Jahr für das Schülerticket. „Auszubildende oder Oberstufenschüler haben auch in der Vergangenheit die Kosten nicht erstattet bekommen und mussten meist über 100 Euro im Monat für eine Fahrkarte bezahlen, die streckengebunden war. Jetzt zahlen sie einen Euro am Tag für ganz Hessen“, meint Häusling abschließend und weist den Vorwurf der Ungerechtigkeit entschieden zurück.

Dr. Hoffmann (Grüne): Demo-Aufruf gegen Gewalt an Frauen

"Häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen sind weiterhin präsent in unserem gesellschaftlichen Alltag. Wir müssen auf dieses unmenschliche Verhalten aufmerksam machen und rufen alle Menschen auf, sich an den Aktionen im Rahmen des internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen zu beteiligen." sagt die grüne Bundestagsabgeordnete Dr. Bettina Hoffmann aus Nordhessen. In Frielendorf hissen die Landfrauen am Samstag, 25.11. um 11 Uhr die Fahnen der Frauenbewegung am Rathaus. In Kassel ruft das Mädchenhaus Kassel zur Demo um 15.30 Uhr am Stern auf. 

Der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen werde seit 1981 von Menschenrechtsorganisationen wie Terre des Femmes genutzt, um mit Veranstaltungen und Demonstrationen die Rechte von Frauen zu stärken. Neben häuslicher Gewalt seien auch Zwangsprostitution, sexueller Missbrauch, Genitalverstümmelung, Zwangsheirat, Vergewaltigung und sexueller Tourismus alltägliche Missstände in Deutschland wie weltweit. Zur Gleichstellung der Geschlechter müssen zudem strukturelle Probleme unserer Gesellschaft behoben werden. In diesem Jahr steht die Genitalverstümmelung bei jungen Mädchen im Fokus der Protestaktionen.

Weltklimakonferenz in Bonn

von links: Abgeordnete der Grünen Lisa Badum MdB, Margit Stumpp MdB, Tabea Rössner MdB, Dr. Bettina Hoffmann MdB

Anlässlich der Weltklimakonferenz haben am 12.11.2017 über 200 ParlamentarierInnen aus 50 Nationen über die Umsetzung der Klimaziele aus dem Abkommen von Paris beraten. "Damit diese Ziele auch Wirklichkeit werden, müssen jetzt sofort auf allen Ebenen Taten folgen, insbesondere lokal", so Bettina Hoffmann. "Die Kommunen und Städte auch in Nordhessen haben dafür eine große Verantwortung als Teil der Weltgemeinschaft.

Als Innovationsregion für erneuerbare Energien sollten wir weiter voran gehen." Hoffmann war Mitglied der Delegation des Bundestages und zeigt sich tief beeindruckt von den Appellen der vom Klimawandel am stärksten betroffenen Inselstaaten und Länder der subtropischen Zone. 

Naturpark Reinhardswald

von links: Umweltministerin Priska Hinz (Grüne), Vizelandrätin Landkreis Kassel Susanne Selbert (SPD), MdB Dr. Bettina Hoffmann (Grüne)

Lange haben GRÜNE dafür gekämpft, nun ist der da der nördlichste Naturpark in Hessen. Er vervollständigt das "Waldband" mit seinen alten, biologisch wertvollen Wäldern in Nordhessen. "Nun haben wir eine Kette von Naturparks mit dem Nationalpark, die auch Wanderkorridore für Luchs und Wildkatze werden können", so Bettina Hoffmann anlässlich der Eröffnung mit Umweltministerin Priska Hinz.

Gleichzeitig bieten die Großschutzgebiete auch Raum für Entspannung und Aktivitäten in der Natur wie Wandern und Radfahren. Der neue Naturpark ist ein wichtiger Baustein für den Naturtourismus in der GrimmHeimat Nordhessen und eine nachhaltige Regionalentwicklung im ländlichen Raum. 

Staatsministerin besucht Lebendiges Bienenmuseum Knüllwald

Erika Geiseler, Hans-Joachim Flügel, Priska Hinz, Hessische Staatsministerin, Dr. Bettina Hoffmann, Vorstandssprecherin GRÜNE Schwalm-Eder
Was kommt im Bienenmuseum auf den Tisch? Natürlich Bienenstich!
Andreas Gründel, Hans-Joachim Flügel, Priska Hinz, Hessische Staatsministerin, Dr. Bettina Hoffmann, Elke Emilius, Erika Geiseler, George Roda

Am Freitag, 15.09.2017  besuchte Staatsministerin Priska Hinz zusammen mit der Sprecherin der GRÜNEN Schwalm-Eder und Bundestagskandidatin Dr. Bettina Hofmann zusammen mit weiteren interessierten Personen das Lebendige Bienenmuseum Knüllwald.

Im Rahmen der Kampagne Bienenfreundliches Hessen hat das Umweltministerium mit Beteiligung von Imker- und Landwirtschaftsverbänden eine Kampagne gestartet, um Nahrung und Lebensraum für bestäubende Insekten zurück zugewinnen.

Der Garten des Lebendigen Bienenmuseum Knüllwald bietet mit seinen 1.000 Quadratmeter samt Gemüsegarten, Streuobstwiese und Staudenbeeten ein reichhaltiges Blütenangebot von Frühjahr bis zum Herbst. Das Lebendige Bienenmuseum wird von der Imkermeisterin Erika Geiseler und dem Diplombiologen Hans-Joachim Flügel geleitet.  Eine umfangreiche Ausstellung beginnt mit der traditionellen Imkerei und Nordhessen und stellt weiterhin zahlreiche Exponate aus Asien und Amerika aus. Weiterhin betreibt Hans Joachim Flügel eine wissenschaftliche Sammlung vieler Insektenarten, die in vielen Kästen gesammelt und archiviert werden. Dies ist eine wertvolle Bestandsaufnahme der Insektenarten unseres Raumes. „Auf dem Gelände konnten bisher 131 Wildbienen-Arten festgestellt werden“, erklärte Hans-Joachim Flügel stolz den interessierten Besucher*innen.

„Weil man hier so viel über bienenfreundliches Gärtnern erfahren kann, haben wir einen Film gedreht, der allen Bürger*innen zeigt, wie man Bienenfreundlichkeit im eigenen Garten oder auf dem Balkon umsetzen kann“ erklärte Umweltministerin Priska Hinz. Der Film ist online auf der Homepage des Umweltministerium an zuschauen: https://www.hessen.de/video/tipps-fuer-garten-und-balkon

„Alle waren beeindruckt von dem umfangreichen Wissen über Arten und Lebensräume vieler Insekten und von dem großen ehrenamtlichen Engagement mit dem das Museum geführt wird“, erklärte Frau Dr. Bettina Hoffmann. Es braucht dauerhaft Sicherung und finanzielle Unterstützung, damit es vielen Menschen zugänglich bleibt. Über 20.000 Kinder und Jugendliche waren schon dort! Langfristig könnte es sich zu einem "Regionalen Biodiversitätszentrum“ entwickeln. Das unterstützen die Grünen Schwalm-Eder.

Umweltministerin Priska Hinz dankte Hans-Joachim Flügel und Erika Geiseler für ihre herausragendes Engagement für die Vermittlung von Wissen zum Thema Bienen und Biodiversität und überreichte 500 € aus Lotto-Tronc-Mitteln zur Unterstützung des Museums.

Andreas Gründel

Die GRÜNEN Schwalm-Eder betonen, dass die von Landesregierung beschlossene Befreiung der Eltern von Kindergarten-Beiträgen nachhaltig und familienfreundlich ist. „Bereits von August 2018 an sind alle Kindergartenjahre für sechs Stunden gebührenfrei – wir setzen also bereits jetzt mehr um, als die SPD noch vor wenigen Wochen wollte“, erklärt Bettina Hoffmann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Die SPD hat einen Stufenplan über fünf Jahre vorgelegt, mit dem zunächst nur das zweite Kindergartenjahr und erst im nächsten Schritt auch das erste gebührenfrei würde. Wir stellen schon im ersten Schritt alle Kindergartenjahre frei und können uns über die Kritik der SPD im Kreistag, das sei zu wenig, daher nur wundern.“   Mehr »

Priska Hinz, Hessische Klimaschutzministerin, stellte den Integrierten Klimaschutzplan 2025 des Landes Hessen vor

Priska Hinz, Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz stellte den Integrierten Klimaschutzplan 2025 vor.

Der Klimawandel macht Anpassungen in den verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft, wie z.B. Landwirtschaft, Wirtschaft, Energieversorgung und Verkehr notwendig. Die Hessische Landesregierung hat dafür im März 2017 den Integrierten Klimaschutzplan 2025 als Maßnahmenkatalog verabschiedet. Ziel ist, dass Hessen bis 2050 klimaneutral werden soll und dafür mindestens 90 Prozent der Treibhausemissionen reduzieren wird. 140 konkrete Maßnahmen, für die 140 Millionen Euro zur Verfügung stehen, sollen für die Reduktion der Treibhausemissionen sorgen. Die Maßnahmen sind breit gefächert und umfassen dabei unter anderem Informations- und Beratungsangebote, Förderungen für klimafreundliche Mobilität, als auch Förderprogramme zur Haus- und Hofbegrünung auf kommunaler Ebene.

Priska Hinz, Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz stellte den Integrierten Klimaschutzplan 2025 vor. Ihren Schwerpunkt legte sie dabei auf die kommunalen Möglichkeiten.

Der Diesel am Ende, Zukunft eMobilität jetzt?

Dr. Bettina Hoffmann, Vorstandssprecherin und Oliver Krischer, MdB
Dr. Bettina Hoffmann, Vorstandssprecherin und Oliver Krischer, MdB

Zum aktuellen Thema „Der Diesel am Ende, Zukunft eMobilität jetzt?“ hatten die GRÜNEN Schwalm-Eder zu einer Informationsveranstaltung nach Homberg/Efze eingeladen. Die Veranstaltung versprach sehr spannend und informativ zu werden, da Oliver Krischer, Mitglied der GRÜNEN Bundestagsfraktion und Mitglied im Diesel-Untersuchungsausschuss als Referent zu Gast war. Dr. Bettina Hoffmann, Direktkandidatin der GRÜNEN Schwalm-Eder für den Bundestag führte mit Fragen, die vielen Bürgerinnen und Bürgern unter den Nägeln brennt, in die Veranstaltung ein. Nachdem Oliver Krischer zum Dieselskandal viele Informationen präsentierte, bekamen die Gäste die Möglichkeit Ihre Fragen zu stellen.

Um abschließend die Frage aus dem Veranstaltungstitel zu beantworten: Der Diesel als Antriebsart ist noch nicht Ende, aber ein Ende ist abzusehen. Zudem sind die Hersteller in der Pflicht ihren Versprechungen nach einem Diesel, der die gesetzlich vorgeschrieben Grenzwerte einhält, nachzukommen und auch die bereits verkauften Autos mit Hardware nachzurüsten, um die Schadstoffemissionen signifikant zu reduzieren. Die Zukunft gehört hingegen der eMobilität, die ressourcenschonend als auch emissionsfrei genutzt werden kann. Aktuelle Probleme, wie z.B. eine ausreichende Ladeinfrastruktur, werden mit zunehmender Durchsetzung der eMobilität gelöst werden. Politisch muss die Etablierung der eMobilität, wie bei den Erneuerbaren Energien, angeschoben werden.

Grimms Naschwerkstatt in Oberurff - Besuch für Leckermäulchen

Bettina Hoffmann mit Jörg Vorpagel beim „Bonbonspressen“.

In seiner „Gläsernen Bonbon Manufactur“ begrüßte Jörg Vorpagel die Bundestagskandidatin der Grünen Dr. Bettina Hoffmann und Gäste. Begeistert erzählte er von den Rezepten wie Quitten-, Beeren-, Bier-, oder Whiskybonbons und seinen alten handwerklichen Geräten während er den süßen Teig für Himbeerbonbons knetete. „Sein Motto „selbstgemacht ist am Besten“, konnten, wir sofort verstehen als wir die frischestes Himbeerbonbons des Tages probierten“, so Hoffmann.

Märchenmotive verzieren die bunten Taler oder Blüten und Blätter die Kugeln. Gepresst wird der zuckrige Teig mit formgebenden Messingwalzen, die schon hunderte Jahre alt sind.

„Die Geschäftsidee passt hervorragend in die touristische Strategie der Grimm Heimat Nordhessen und mit einer originellen Dienstleistung auch in die regionale Entwicklung einer ländlichen Region, betont Hoffmann und ergänzt „das stärkt unsere Chancen auf dem Markt“. „Nur etwa 15 Bonbonmacher dieser Art gibt es in Deutschland. Es gehört Liebhaberei dazu, reich werden kann man damit nicht“, meint Vorpagel, der seinem Betrieb 2014 gründete. Er ist trotzdem mit Freude dabei und hatte schon Besuch von diversen Fernsehteams. Seit neustem ist er auch mit seinem Bonbonwagen auf Märkten unterwegs.

Ein Besuch lohnt. Jeden 2. Sonntag im Monat ist eine Vorführung oder nach Vereinbarung für Gruppen wie Kindergeburtstagsfeiern oder ähnlich.

Bettina Hoffmann
Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder

Unterwegs auf Sommertour mit Umweltministerin Priska Hinz - Dialog mit Landfrauen

Bettina Hoffmann (vorne) mit der Diskussionsrunde um Ministerin Priska Hinz.

Die hessische Umweltministerin Priska Hinz hat auf ihrer Sommertour den Schwalm-Eder-Kreis besucht und die Gelegenheit genutzt, um mit den Landfrauen ins Gespräch zu kommen. Auf dem von drei Generationen bewirtschafteten Hof der Familie Fiege in Jesberg-Hundshausen stand sie vielen kritischen Fragen und Anmerkungen zur Landwirtschaftspolitik Rede und Antwort.

Mit dabei war die Direktkandidatin für den Bundestag Dr. Bettina Hoffmann. Landwirtschaft gehört neben Umwelt- und Naturschutz zu ihren Kerngebieten.

„Ich schätze den Dialog und bin beeindruckt von dem Engagement, der Arbeitskraft und dem Selbstverständnis der Bäuerinnen im Landfrauenverband. Von regionaler Vermarktung, der Einhaltung einer Vielzahl von Verwaltungsvorschriften, Versorgung der Tiere und Feldarbeit bis hin zu familiären und ehrenamtlichen Tätigkeiten übernehmen sie viele Aufgaben. Sie sehen sich als Expertinnen in einem fachlich, technisch und organisatorisch hoch anspruchsvollen Beruf. Ihre Forderung nach mehr Wertschätzung für ihr Tun verstehe ich bei aller Kritik gut“, so Hoffmann.

Im Schwalm-Eder-Kreis ist die Landwirtschaft vergleichsweise kleinteilig. Dennoch gibt es eine Entwicklung hin zu industriellen Strukturen besonders im Bereich Geflügel.

„Wir Grüne behalten das im Blick. Eine industrielle Landwirtschaft gefährdet nachweislich Umwelt und Gesundheit. Das wollen weder wir noch die Landfrauen. Deshalb soll die Massentierhaltung in den nächsten 20 Jahren beendet werden. Wir wollen Tierschutzstandards erhöhen und umsteigen auf eine Landwirtschaft ohne Ackergifte und Gentechnik – und zwar gemeinsam mit den Bäuerinnen und Bauern! Gesunde Ernährung, bio und regional, ist für alle das beste Rezept“, führt Hoffmann aus.

Bettina Hoffmann

Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder

Lückenschluss im hessischen Fernradwegenetz bei Borken

Der neue Radweg entlang der Bundesstraße 3 zwischen den Borkener Stadtteilen Kerstenhausen und Kleinenglis ist offiziell eröffnet. „Für die Fahrradfahrerinnen und  Fahrradfahrer ist dies eine sehr erfreuliche Nachricht,“ sagt Dr. Bettina Hoffmann, Vorstandsprecherin der GRÜNEN Schwalm-Eder und Direktkandidatin zur Bundestagswahl, „die Verkehrssicherheit wird erhöht, da nun Fahrrad- und Autoverkehr getrennt sind.  Für viele Borkener aus den Ortsteilen und Bad Zwestener steigt damit der Anreiz mit dem Fahrrad statt dem Auto zum beliebten Badesee Stockelache zu fahren.“

Zudem erhöht der Fahrradweg auch die Attraktivität des hessischen Fahrradwegenetzes für Fahrradtouristen, da er eine Lücke zwischen dem Fernradweg R 4/R 5 und dem Schwalmradweg schließt. „Der neue Fahrradweg ist eine sinnvolle Investition,“ betont Dr. Bettina Hoffmann. „Fahrradwege sind ein wichtiger Baustein in einem nachhaltigen Mobilitätskonzept und Spaß macht das Fahrradfahren zudem.“

GRÜNE gehen mit mutigem und entschlossenem Programm in Bundestagswahlkampf

Bettina Hoffmann (re) mit Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckard (li) auf der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen, Berlin

Die  GRÜNEN Delegierten Schwalm-Eder, Bettina Hoffmann und Manfred Hollstein sind äußerst zufrieden von der Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am Wochenende in Berlin zurückgekehrt: „Wir sind begeistert von diesem Parteitag zurück gekommen. Wir haben nach drei Tagen intensiver Debatte ein mutiges und entschlossenes Programm für die Bundestagswahl verabschiedet, das klipp und klar zeigt, was es so nur mit uns GRÜNEN gibt: eine wirklich entschlossene Umwelt- und Klimapolitik, ohne die das Überleben von Mensch und Tier auf diesem Planeten gefährdet ist. Eine menschenrechtsgeleitete Außenpolitik, die nicht in Nationalstaaten denkt, sondern unsere Verantwortung für Europa und die Welt ernst nimmt. Eine sorgfältige Balance von Freiheit und Sicherheit, die allen Menschen ermöglicht, sich frei zu entfalten und teilzuhaben.  Eine gerechtere Verteilung des Wohlstands und die Bekämpfung der Kinderarmut. Wer DIE GRÜNEN wählt, bekommt genau das.“

„Ausstieg aus der Massentierhaltung, Kindergrundsicherung, Kitaausbau und Investition in lebenslange Bildung, Garantierente 850 €, 100 % erneuerbare Energie ab 2030, Bürgerversicherung für Gesundheit und Rente  sind wichtige Bausteine des Programms. Das ist unser Angebot an die Bürgerinnen und Bürger“, so Bettina Hoffmann.

„Wer will, dass Deutschland ab Herbst von einer Bundesregierung regiert wird, die die Umwelt im Kopf, die Welt im Blick, die Freiheit im Herzen und die Gerechtigkeit im Sinn hat, wird sein Kreuz bei den GRÜNEN setzen. Wir wissen: Den Mutigen gehört die Welt. Zukunft wird aus Mut gemacht. Und diese Zukunft beginnt jetzt!“

Bettina Hoffmann
Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder

10.05.2017

GRÜNE Schwalm-Eder: Verbesserung der Lebensqualität durch die Erweiterung des Lärmschutzwalls in Guxhagen

Die GRÜNEN im Schwalm-Eder Kreis begrüßen die Erweiterung des Lärmschutzwalls an der A7 im Bereich der Siedlung „Hundsfort“ in Guxhagen. „Für die Bürgerinnen und Bürger in Guxhagen bedeutet die Maßnahme des Hessischen Verkehrsministeriums eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität“, sagt Dr. Bettina Hoffmann, Vorstandssprecherin der GRÜNEN Schwalm-Eder.

Lärm kann zu gesundheitlichen Schäden führen. Besonders an stark frequentierten Verkehrswegen ist die Gefahr für die physische und psychische Gesundheit durch hohe Lärm-Emissionen sehr groß. Laut einer Erhebung des Umweltbundesamtes steht Verkehrslärm an erster Stelle der Quellen für gesundheitliche Beeinträchtigungen. „Durch die Erweiterung des Lärmschutzwalls wird es nun eine spürbare Reduzierung des Verkehrslärms entlang der Autobahn geben“, betont Dr. Bettina Hoffmann, „Insbesondere für die Nachtstunden bedeutet dies für die Bürgerinnen und Bürger deutlich mehr Ruhe.“

Autos, als auch Flugzeuge sind in den vergangenen Jahren leiser geworden. Durch ein zunehmendes Verkehrsaufkommen kommen die technischen Verbesserungen an den Verkehrsmitteln aber nicht spürbar zum Tragen. Lärmschutz bleibt daher ein wichtiges Thema. „Lärmsanierung sollte nicht nur nach Kassenlage erfolgen.“ unterstreicht Dr. Bettina Hoffmann, „Zudem sollte der Lärmschutz bei der Planung der Projekte im Bundesverkehrswegeplan stärker berücksichtigt werden. Am wirksamsten sind allerdings Vermeidung von Verkehr und Geschwindigkeitsbegrenzungen.“

Zeit zum Reden: Grüne besuchen „Lebendiges Bienenmuseum Knüllwald“

Viele interessante Aspekte im Bienenmuseum
Interessiert folgen Grüne den Erläuterungen von Hr. Flügel

Auch bei uns nimmt die Zahl der Honig- und Wildbienen und vieler anderer Insekten dramatisch ab. „Das macht uns Sorgen, denn die meisten Pflanzen von denen wir uns ernähren, müssen bestäubt werden, um Früchte zu bilden und sich zu vermehren. Nur Vielfalt rettet unsere Bienen! Diesem Thema widmen wir uns in diesem Frühjahr“, so Dr. Bettina Hoffmann (Direktkandidatin für den Bundestag). Neben einem Infostand und Tipps zum bienenfreundlichen Garten am Wochenmarkt in Fritzlar organisierten die Grünen jetzt einen Besuch im „Lebendigen Bienenmuseum“ in Knüllwald. Joachim Flügel (Biologe) und die Imkerin Erika Geiseler nahmen Kinder und Erwachsene mit zum Schaubienenstock, einem Insektenhotel, zu Sandhügeln für verschiedene Wildbienen und Wespenarten und zu vielen Gerätschaften. Auch eine umfangreiche Insektensammlung in Schaukästen wurde vorgestellt. Anschließend wurde leckerer Honig und Bienenstich gekostet.

Anschaulich machte Herr Flügel klar, was Klimawandel und intensive Landwirtschaft für Bienen und andere Insekten bedeuten. „Bienen finden in der Stadt heute mehr Blüten als auf dem Land. Im Sommer blüht in den Feldern und Wegrainen aufgrund der Spritzmittel und Überdüngung nichts mehr und die Bienen verhungern“, erklärt Flügel. „Den Rückgang der Masse an Insekten kann jeder merken, wenn er im Sommer mit dem Auto unterwegs ist. Früher war die Scheibe voller toter Insekten, heute ist da fast nichts mehr“, Flügel weiter.

„Alle waren beeindruckt von dem umfangreichen Wissen über Arten und Lebensräume vieler Insekten und von dem großen ehrenamtlichen Engagement mit dem das Museum geführt wird“, ergänzt Hoffmann. Es braucht dauerhaft Sicherung und finanzielle Unterstützung, damit es vielen Menschen zugänglich bleibt. Über 20.000 Kinder und Jugendliche waren schon dort! Langfristig könnte es sich zu einem "Regionalen Biodiversitätszentrum“ entwickeln. Das unterstützen die Grünen Schwalm-Eder.

Bildunterschrift: Frauen aus dem Landesvorstand der Grünen Hessen. Mit Pussy Hat li. Bettina Hoffmann (frauenpolitische Sprecherin) und re. Daniela Wagner (Landesvorsitzende)

Anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März 2017 erklärt Bettina Hoffmann, Kreisvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schwalm-Eder: Weltweit sind feministische Errungenschaften in Gefahr! Darum setzen wir am diesjährigen Internationalen Frauentag ein deutliches Zeichen: Für die Selbstbestimmung von Frauen und gegen den Rechtsruck. „Der Women’s March in Washington hat im Januar dafür ein machtvolles Zeichen gesetzt. Wir rufen zum Frauentag am 8. März dazu auf, das dadurch bekannt gewordene Symbol, die Pink Pussy Hat, auch nach Hessen zu bringen. Damit tragen wir den feministischen Protest weiter und solidarisieren uns mit allen Frauen weltweit, die für eine feministische Gesellschaft und gegen nationalistische Ideologien und rassistische Hetze einstehen!“ Überall in Deutschland stehen Denkmäler, Kaiser Wilhelm, Hindenburg, Goethe… und was haben sie gemeinsam? Die meisten sind Männer! Am Weltfrauentag verwandeln wir diese Männer deutschlandweit in Symbole für Gleichberechtigung und Freiheit.   Mehr »

Mit Grün geht’s endlich voran mit dem Breitbandausbau

Bettina Hoffmann am Arbeitsplatz

Mit insgesamt rund 20 Millionen Euro aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums" (ELER) unterstützen das Hessische Wirtschafts- und das Umweltministerium den Breitbandausbau in Nordhessen. Den entsprechenden Förderbescheid übergab Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir heute in Kassel an Landrat Dr. Michael Koch, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Breitband Nordhessen GmbH, und an Kathrin Laurier, Geschäftsführerin der Breitband Nordhessen GmbH.  

„Wir befinden uns im digitalen und vernetzten Zeitalter und beschäftigen uns mit Wirtschaft 4.0. Kommunikation ist so wichtig wie nie, daher ist der Ausbau des schnellen Internets auch im ländlichen Raum von enormer Bedeutung“, so Dr. Bettina Hoffmann (Bundestagsdirektkandidatin). „Wir Grüne haben auf allen Ebenen Druck gemacht und freuen uns sehr über die engagierte Unterstützung durch die beiden grün geführten Ministerien“, Hoffmann weiter. „Das Geld der EU ist im Schwalm-Eder-Kreis eine gut angelegte Investition in die Zukunft.“

Bettina Hoffmann, Vorstandssprecherin Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder

Vorstandssprecher Hermann Häusling, Vorstandssprecherin Dr. Bettina Hoffmann, Ministerin Priska Hinz, Daniel May, MdL

Die GRÜNEN Schwalm-Eder hatten zum Neujahrsempfang im Bundestagswahljahr geladen und freuten sich, dass viele Gäste erschienen waren. Dr. Bettina Hoffmann, Vorstandsprecherin des GRÜNEN Kreisverbandes, begrüßte die Gäste und rief in ihrer Rede zur Zuversicht statt Zweifel auf.  “Wir müssen raus aus der Komfortzone! Neues entsteht, wenn man die Komfortzone verlässt und man etwas anders macht. Es geht es darum die Möglichkeiten zu erweitern und neue Perspektiven für Politik zu gewinnen. Es ist Zeit für einen sozialen und ökologischen Wandel. Den gibt es nur mit den Grünen!”, betont Bettina Hoffmann.      Mehr »

01.12.2016

Kreistagsfraktion - Das Schülerticket kommt

Das hessenweite Schülerticket kommt für alle Schülerinnen und Schüler bis zur Klasse 13 und für die Auszubildende ab dem Schuljahr 2017/2018 und kostet 365 € für ein Schuljahr. „Das ist ein sehr gutes Angebot für die Kinder und Jugendliche, sowie eine verlässliche Alternative zum eigenen Auto oder zum Elterntaxi“, so Andreas Gründel von der GRÜNEN-Kreistagsfraktion. Es kommt dem Bedürfnis der Eigenständigkeit und dem Mobilitätsverhalten der jungen Menschen entgegen. Zudem entlastet es die Familien, die keinen Anspruch auf die Erstattung der Fahrtkosten zu ihren Ausbildungsstätten und Schulen haben. Das Schülerticket ist bundesweit einzigartig und leistet einen sehr guten Beitrag zur Stärkung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) in unserem ländlichen Raum.

Die GRÜNEN haben sich schon seit vielen Jahren für ein Schülerticket ausgesprochen und das Anliegen im Kreistag beantragtso Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN, Hermann Häusling und freut sich, dass es nun zu einer Einigung zwischen den zuständigen Verkehrsministerium und den Verkehrsverbünden gekommen ist.

Für die kommunalen Schulträger kommt durch das Schülerticket keine zusätzliche Kostenbeteiligung zu. Es ergeben sich für den Schulträger derzeit noch keine Änderungen bezüglich der Verantwortlichkeit und der Kosten für die Fahrten vom Wohnort bis zur nächstgelegenen Schule für die Schüler*innen bis zum Ende der Schulpflicht. Dies wird erst dann der Fall sein, wenn das Schülerticket für den regulären Schülerverkehr auch im Hessischen Schulgesetz geregelt wird.

V.i.S.d.P. Hermann Häusling

Zum Gentechnik-Gesetzentwurf der Bundesregierung und zu den bevorstehenden EU-Genmais-Anbauzulassungen erklärt Dr. Bettina Hoffmann, Vorstandsprecherin der GRÜNEN Schwalm-Eder.

„Die SPD hat mit ihrer Zustimmung zu Schmidts Gentechnik-Comeback-Gesetz auf ganzer Linie versagt. Das ist nicht mal ein schlechter, sondern überhaupt kein Kompromiss. Im Gegenteil, Schmidt stößt die Bundesländer vor den Kopf mit diesem Alleingang und Täuschungsmanöver. Er schafft neue Schlupflöcher und Hintertüren, die das Zustandekommen bundesweiter Anbauverbote sehr unwahrscheinlich machen und nebenbei klammheimlich auch noch Neue Gentechnik salonfähig machen. 

Besonders dreist ist es, wie die Bundesregierung das Ganze auch noch als großen Coup gegen Gentechnik im Sinne der Bürger*innen verkauft. Denn schon in den nächsten Wochen wird sie voraussichtlich wieder drei Genmais-Anbauzulassungen in Brüsseler Hinterzimmer-Abstimmungen durchwinken. Die von uns beantragten Abstimmungen darüber im Bundestag haben Union und SPD verhindert, aus berechtigter Angst, ihre unklare Position öffentlich zu vertreten.      Mehr »

Allein im Volkswagenwerk Kassel arbeiten über 16.000 Menschen, womit VW der größte Arbeitgeber Nordhessens ist. Viele von ihnen wohnen auch in Nordhessen, kaufen hier ein und zahlen Steuern. Viele Familien arbeiten schon in der zweiten oder dritten Generation bei VW und fühlen sich entsprechend verbunden. Sie vertrauen auf VW.

Wir GRÜNE in Nordhessen sind in großer Sorge, dass sich das Schicksal von Detroit auch perspektivisch in Deutschland und Nordhessen abspielen könnte. Anlass sind nicht nur die Abgasmanipulationen von VW bei Dieselfahrzeugen, die rechtlich unterschiedlich bewertet werden, letztlich aber ein Verbrechen gegen Umwelt und Gesundheit sind. Dieselgate hat auch gezeigt, dass VW nicht für die Zukunft gerüstet ist.

Detroit war Mitte des 20. Jahrhunderts eine mächtige amerikanische Autostadt und die bedeutendste Industriemetropole der Welt. Einer der Gründe war der revolutionäre Geist von Ford, der die industrielle Massenproduktion am Fließband einführte. Für viele Menschen wurde der amerikanische Traum wahr. Bis internationale Konkurrenz, u.a. aus Deutschland und Japan, auf den amerikanischen Markt drängte. Heute ist Detroit bankrott und zu einer Geisterstadt geworden.

Wir wollen nicht, dass dieses Schicksal auch Nordhessen ereilt. Dieselgate hat die einstmals innovative VW-AG in eine tiefe Krise gestürzt. Noch sind die tatsächlichen Auswirkungen nicht absehbar. Doch wir befürchten ein finanzielles Desaster. Denn es werden nicht nur gigantische Strafzahlungen auf VW zukommen. Im Dieselautoboom hat der Konzern ganz vergessen Alternativtechnologien für Verbrennungsmotoren zu entwickeln. Das Entsetzen über die chinesische Elektroauto-Quote ab 2018 zeigt, wie wenig der Globalplayer auf die Zukunft vorbereitet ist. Auch das Pariser Klimaabkommen mit dem Ziel der Dekarbonisierung verheißt für Diesel- und Benzinfahrzeuge nichts Gutes. Im Divestment könnte jetzt auch VW auf der Strecke bleiben.

Ein multinationaler Konzern wie VW hat lange Zeit die Zukunft verschlafen mit dem Festhalten an alten Technologien. Vermutlich wird die Bundesregierung die deutschen Autokonzerne noch einige Zeit verschonen, wenn Verstöße stattfinden. Der laxe staatliche Umgang mit dem Abgasbetrug ist dabei als fahrlässig zu bezeichnen. Zu kritisieren ist auch, wenn die EU die Grenzwerte für Dieselabgase verdoppelt. Auch im Klimaschutzplan 2050 für Deutschland bekommen die fossilen Brennstoffe eine lange Schonfrist. Es fehlt der Mut, mehr auf Elektromobilität zu setzen. Die Politik steckt in dem ewigen Dilemma zwischen Arbeitsplätzen und Umweltschutz. Es ist eine Politik, welche die Weitsicht stört, die nicht in Unternehmenszukunft denkt. Das Vorsorgeprinzip kann nicht mehr lange ignoriert werden, ist es doch eine Leitlinie der deutschen und europäischen Umweltpolitik.

Die Städte werden auf die zunehmende Stickoxidbelastung und ihre gesundheitlichen Folgen mit Fahrverboten reagieren müssen. Wenn Grenzwerte überschritten werden, sind sie dazu verpflichtet. Da Klagen drohen, wird es vielleicht schnell gehen. Und wieder ist der Staat nicht vorbereitet, hat keine Regeln aufgestellt. Die Blaue Plakette wäre eine Option. Sie wäre ein Katalysator für die Entwicklung von Autos der Zukunft, die autonom und allein mit Sonnen- und Windenergie angetrieben werden. Schon jetzt macht internationale Konkurrenz wie Tesla und BYD vor, wie es geht. In München fahren für BeeZero-Carsharing Wasserstoff-Fahrzeuge von Hyundai.    Mehr »

Kreismitgliederversammlung

Hiermit möchten wir euch herzlich zu unserer GRÜNEN Kreismitgliederversammlung am Donnerstag, den 17. November 2016, um 19.00 Uhr in die Geschäftsstelle nach Wabern einladen.

Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:

1. Begrüßung durch den Kreisvorstand
2. Wahl der Direktkandidat*in für die Bundestagswahl 2017 im Bundestagswahlkreis 170
3. Informationen zum Breitbandausbau im Kreis durch Fr. Stützer vom Schwalm-Eder Kreis
4. Kreisvorstandswahlen
5. Wahl des/ der Kreisschatzmeister*in
6. Bericht aus der Landtagsfraktion durch Daniel May, MdL
7. Bericht aus dem Europaparlament durch Martin Häusling, MdEP
8. Bericht aus der Kreistagsfraktion
9. Verschiedenes

Regional ist 1. Wahl

von li. Dr. Bettina Hoffmann (Sprecherin Grüne Schwalm-Eder), Dr. Beatrix Tappeser Staatssekretärin (Hess. Umweltministerium), Peter Klingmann (MHG Gutes aus Hessen GmbH), Philipp Hengstenberg (Hengstenberg GmbH & Co. KG

Regional ist 1. Wahl. Bettina Hoffmann mit Staatssekretärin Beatrix Tappseser bei der Firma Hengstenberg in Fritzlar zur Übergabe der Qualitätsmarke “Gutes aus Hessen”.

Sauerkraut und Rotkraut sind nordhessische Spezialitäten. Sie sind geschmackvoll und gesund.

„Unsere Stadt soll lebendig sein. Dafür benötigen wir auch einen attraktiven Innenstadtbereich, in dem sich alle wohl fühlen und sich gern aufhalten. Daher sind wir sehr froh, dass unsere Stadt Fritzlar im Rahmen der Interkommunalen Kooperation mit Wildungen, auch 2016 vom Innenstadt-Förderprogramm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ profitiert und 858000 Euro erhält. Damit wollen wir uns dafür engagieren, dass unsere Städte und Gemeinden weiter an Qualität gewinnt und die Menschen hier vielfältige Angebote nutzen können“, erklärt Dr. Bettina Hoffmann von den GRÜNEN im Schwalm-Eder Kreis.    Mehr »

08.09.2016

Kreistagsfraktion - Verleihung des hessischen Tierschutzpreises

Bild vom Besuch der Kreistagsfraktion im Tierheim Beuern am 06.02.2016; von links nach rechts: Andreas Gründel, Dorothea Pampuch, Ralf Pomplum, Mandy Lindner, Hermann Häusling

Herzlichen Glückwunsch an den Verein Ein Heim für Tiere, Träger des Tierheim Beuern für die Auszeichnung mit dem Hessischen Tierschutzpreises, der im Hessischen Landtag von Umweltministerin Priska Hinz verliehen wurde.  „Mit seiner engagierten Arbeit sorgt sich das Tierheim Beuern seit 1995 zuverlässig um das Tierwohl ausgesetzter oder abgegebener Tiere im Schwalm-Eder Kreis und erfüllt damit eine wichtige kommunale Aufgabe nach dem Tierschutzgesetz.“ sagt Marcel Breidenstein, Sprecher für Landwirtschaft und Tierwohl der GRÜNEN Kreistagsfraktion und betont:“ Die Versorgung der illegal eingeführten Welpen war beispielhaft, die zu der hohen Auszeichnung des Landes führte. Ebenso wichtig ist aber auch das breite Angebot, das vom Tierheim Beuern geleistet wird: Kennzeichnung von Tieren mit Mikrochip, Tiervermittlung, Tiertagesstätten und Tierpatenschaften.“

Die Kreistagsfraktion konnte sich bei einem Besuch im Februar dieses Jahres einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit des Vereines Ein Heim für Tiere verschaffen. „Das Tierheim Beuern erfüllt eine wichtige Aufgabe im Sinne des Tierschutzes im Schwalm-Eder-Kreis und verdient daher eine erhöhte finanziellen und sachlichen Unterstützung seitens der Kommunen und des Einsatzes des ehrenamtlichen Bürgerengagement.“ so Fraktionsvorsitzender Hermann Häusling. 

V.i.S.d.P. Hermann Häusling

05.09.2016

Kreistagsfraktion - Bahnhof Wabern wird barrierefrei

Bahnhof Wabern

„Der gute alte Bahnhof Wabern ist auf einem guten Weg. Er wird nicht nur modern gestaltet, er wird mit dem barrierefreien Ausbau auch den Anforderungen einer teilhabegerechten Gesellschaft gerecht“ so Andreas Gründel, Kreistagsabgeordneter der GRÜNEN. Mit dem erfreulichen Zuwendungsbescheid des Landes Hessen in der Höhe von 890.000 € kann der Bahnhof barrierefrei gestaltet werden. Dazu gehören die Erhöhung der Bahnsteige, der Einbau von drei Aufzügen und das Einbringen von taktilen Elementen in den Bodenbelag. Das sind wichtige Vorrichtungen für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und Radfahrer, sowie für sehbehinderte Menschen. Auch für die älteren Menschen wird der Bahnhof ein Gewinn für die Mobilität und der Erreichung naher und ferner Ziele. Nach den Angaben des Hessischen Wirtschaftministeriums werden die Bauarbeiten noch in diesem Monat beginnen und bis zum Februar 2018 andauern.

„Die vorbildliche Ausgestaltung des Bahnhofes in Wabern muss auch die Bahn AG dazu bewegen, das bestehende IC-Halt-Angebot im bisherigen Umfang bestehen zu lassen und das Fernverkehrsangebot langfristig sicher zu stellen“ so Hermann Häusling, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Kreistag. Dies hat der Kreistag in seiner letzten Sitzung vor dem Hintergrund einer geplanten Einschränkung der IC-Haltefrequenz am Bahnhof Wabern in einer Resolution gefordert.

V.i.S.d.P Hermann Häusling

Bahn auf die Schiene setzen: IC Halt Wabern muss bleiben!

GRÜNE Kreistagsfraktion fordert: IC-Halt in Wabern muss bleiben!

Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder fordern die Beibehaltung des IC-Haltes in Wabern.

Es ist uns ein großes Anliegen die Attraktivität des Bahnhofes zu erhalten und zu steigern. Die umfassenden Arbeiten am Gebäude, die nur durch das Engagement der Gemeinde und durch Fördermittel der EU möglich waren, waren ein wichtiger Schritt. Derzeit erfolgt der barrierefreie Ausbau der Bahnsteige und Übergänge mit hohem Investitionsvolumen. Insgesamt werden mehrere Millionen Euro eingesetzt. „Es ist geradezu absurd jetzt den IC-Halt aufzugeben“, so Hermann Häusling (Parteisprecher).

„Kluge Mobilitätskonzept für öffentlichen Nahverkehr setzen besonders auf Kombination von Bus- und Bahnhaltestellen mit Umstiegsmöglichkeiten zum Fernverkehr. Dafür ist der Bahnhof Wabern unerlässlich für den Landkreis“, ergänzt Bettina Hoffmann (Parteisprecherin). „Im ländlichen Raum geht es um mehr als nur Eckwerte für Zustiegszahlen“, Hoffmann weiter.

Derzeit prüft die Bahn, ob der Nationalpark Kellerwald als Fahrtziel Natur der DB aufgenommen wird. Auch dafür ist der Übergang des Fernverkehrs am Haltepunkt Wabern von großer Bedeutung. Hier kann der Anschluss nach Bad Wildungen erfolgen.

Bündnis 90/Die Grünen fordern alle beteiligten Akteure zu gemeinsamem, entschlossenem Handeln auf, um die Bahn zu überzeugen den IC-Halt zu gewährleisten!

Bettina Hoffmann und Hermann Häusling
SprecherIn Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder

Kanal, Gehwege, Parkplätze und Haltestelle in Altmorschen

Die GRÜNEN-Kreistagsfraktion begrüßt die finanzielle Unterstützung des hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministeriums in der Höhe von 460.000 € für die Erneuerung des Eubachkanals, den barrierefreien Umbau einer Bushaltestelle und den Ausbau von Gehwegen entlang der Landesstraße 3225 in Morschen. „Somit können die wasserwirtschaftlich notwendigen Kanalarbeiten des Eubaches mit einer deutlichen Verbesserung der örtlichen Verkehrssituation in der stark befahrenen Paul-Frankfurth-Straße verknüpft werden.“ so Kreistagsabgeordneter Andreas Gründel. „dies gilt besonders für kleine, große und ältere Fußgänger, die bisher infolge unübersichtlicher Wegführung, hoher Bordsteinkanten eher benachteiligt sind.“

Die Maßnahme wird dazu beitragen, den wasserwirtschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden und die innerörtliche Lebensqualität im Ortsteil Altmorschen deutlich zu steigern.

V.i.S.d.P. Hermann Häusling, Vorstandssprecher

SPD entscheidet sich endlich. Hängepartie beendet – nichts Neues im Schwalm-Eder-Kreis

Das Ergebnis der Kommunalwahl hat GRÜNE Erwartungen nicht erfüllt. Dennoch haben wir uns auf einem höheren Niveau stabilisiert. Das ist eine gute Basis für die Zukunft.

Erschreckt hat uns das hohe Abschneiden der AfD im Kreis und enttäuscht das der FWG in manchen Orten, zumal beide Parteien ohne Programm nur auf Ablehnung von Parteien gesetzt haben. Die Kommunalwahl war leider überlagert von bundespolitischen Themen und dem Versagen der Bundesregierung in zentralen Politikfelder. Es wird eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein, die Ursachen zu finden und unser demokratisches System zu stärken, anstatt Unzufriedenheit zu schüren und ein Auseinanderdriften zu verstetigen. Darin sehen wir auch unsere Aufgabe als Grüne.

Der Eintritt der AFD und der Piraten in den Kreistag und die hohen Verluste von SPD und CDU führen unter anderem dazu, dass zur Regierungsbildung, außer in einer großen Koalition, mindestens drei Partner gebraucht werden. Als stärkste Fraktion hat die SPD die Aufgabe zwar übernommen, allerdings sehr zögerlich. Die Grünen haben über die grundsätzliche Situation nach der Wahl mit Linken, FDP und CDU gesprochen. Zu Sondierungsgesprächen wurden wir von der SPD eingeladen. Die SPD hatte verschiedene Optionen. Aus unserer Sicht hätte man unter Führung ihres neuen Landrates Winfried Becker und eines neuen Parteivorsitzenden Edgar Franke eine zukunftsfähige Neuausrichtung erwarten müssen, die der aktuellen Situation gerecht wird. Auch, wenn man bedenkt, dass die alte Vormachtstellung der SPD Schwalm-Eder schon länger bröckelt, wie verlorene Bürgermeisterwahlen und aktuell der Einbruch in ihren Hochburgen Borken und Niedenstein  gezeigt haben. Offenbar mangelt es aber der Parteiführung am Willen oder innerparteilich an Durchsetzungsstärke, sodass man sich für ein Weiterso mit  der FWG, die sich den Piraten ins Fraktionsboot geholt hat, entschieden hat.

Die Grünen Forderungen waren: Eine Koalition auf Augenhöhe in der die Partner mit eigenen Profilen erkennbar bleiben, eine Umstrukturierung der Kreisverwaltung nach Dezernaten, bei dem die  Grünen das Umweltdezernat übernehmen wollten und mehr Bürgerbeteiligung. Trotz inhaltlicher Übereinstimmungen und ansonsten Kompromissbereitschaft auch gegenüber dritten Partnern kam es nicht zu einer Einigung. Die SPD ist in keiner Konstellation bereit, auf den ersten Beigeordneten oder Zuständigkeiten zu verzichten, selbst wenn ihr Wahlergebnis etwas anderes zeigt. Die FWG lässt sich offenbar weiterhin darauf ein. Welche anderen Zugeständnisse dafür gemacht werden, wird für die BürgerInnen nicht transparent. Ob diese Weiterso-Koalition aus SPD und freien Bürgern mit einer Einstimmen-Mehrheit es schaffen kann, die Erosion der großen Volksparteien und die Hinwendung von Bürgern zur AFD aufzuhalten sowie die zunehmende Politikverdrossenheit zu stoppen,  erscheint uns zumindest fragwürdig. Wir fordern SPD, FWG und besonders die Piraten dazu auf, öffentlich darzulegen, was die Grundlage ihrer Zusammenarbeit ist.

Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder gehen mit fünf Abgeordneten, darunter zwei Frauen und drei Männern in die neue Legislaturperiode. Wir werden Grüne Inhalte aus der Opposition heraus einfordern und gegen rechte Strömungen für den Erhalt der parlamentarischen Demokratie kämpfen.

Bettina Hoffmann und Hermann Häusling

Vorstandssprecherin und Vorstandssprecher
Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder

Einladung Kreismitgliederversammlung

Wir möchten euch recht herzlich zu unserer GRÜNEN Kreismitgliederversammlung am Freitag, den 08. Juli 2016, um 19.00 Uhr in die Geschäftsstelle nach Wabern einladen. Als Schwerpunkte stehen die Berichte aus der Kreistagsfraktion und des Schatzmeisters auf der Tagesordnung.

Folgende Tagesordnung schlagen wir vor:

1.      Bericht aus der Kreistagsfraktion

2.      Bericht des Schatzmeisters

3.      Wahl der/des BDK-Delegierten und ein/e Vertreter*in

4.      Wahl der/des Parteiratsdelegierten und ein/e Vertreter*in

5.      Verabschiedung ehemaliger Fraktionsmitglieder

6.      Verschiedenes

Wir freuen uns auf euer Kommen und auf einen interessanten Abend.

Die GRÜNEN Schwalm Eder freuen sich über den Start der Hessischen Umweltlotterie. „Damit kann jede und jeder einen Beitrag für Naturschutzprojekte vor der eigenen Haustür leisten. Die Umweltlotterie ist ein fairer Gewinn für Mensch, Umwelt und Natur“, so Bettina Hoffmann, Sprecherin der GRÜNEN. „Mit der neuen Umweltlotterie in Hessen haben wir GRÜNE ein weiteres Ziel aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt, um den Umwelt- und Naturschutz in Hessen zu stärken. Jede Woche profitieren nicht nur die Gewinner einer Region von dem Erlös, sondern auch Naturschutzprojekte vor Ort, die bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützt werden. Davon kann auch der Schwalm-Eder-Kreis profitieren.“   Mehr »

Die neue Kreistagsfraktion der Grünen aus fünf Abgeordneten davon 2 Frauen und drei Männer steht nun fest. Die Arbeit soll sofort beginnen. Hermann Häusling wurde als Fraktionsvorsitzender bestätigt; ebenso Andreas Gründel als Fraktionsgeschäftsführer. Dr. Bettina Hoffmann wurde als Kandidatin für den Kreisausschuss benannt und setzt ihre Arbeit dort fort. In allen Ausschüssen werden die Grünen voraussichtlich mit Stimmrecht vertreten sein. „Wir werden überall Grüne Inhalte einbringen und setzen auch auf die gute Zusammenarbeit  mit den anderen demokratischen Fraktionen.

Das Abschneiden der AfD sehen wir mit großer Sorge, aber wir werden sie an ihren Inhalten stellen und entlarven,“ betont Hermann Häusling. „Nachhaltige Energienutzung, gute Gesundheitsversorgung, neue Mobilitätskonzepte und Abkehr von der Massentierhaltung sind zentrale Themen für die nächsten Jahre“, erläutert Bettina Hoffmann.   Mehr »

GRÜNE: „Arbeit von Frauen ist gleichwertig“

Anlässlich des Equal Pay Days am 19.3 fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schwalm-Eder mehr Fairness und Wertschätzung für Frauen im Beruf und bei der Honorierung ihrer Arbeit. Der Aktionstag markiert den Tag, bis zu dem Frauen genauso viel verdient haben wie Männer bereits am 31. Dezember des Vorjahres. Das diesjährige Schwerpunktthema „Was ist meine Arbeit wert? Berufe mit Zukunft“, greift die wichtigen Themen Wertschätzung und Berufswahl auf.

Viele Frauen wählen soziale Berufe in Pflege und Betreuung, in denen sie vergleichsweise schlecht bezahlt werden, obwohl es Berufe mit Zukunft sind. Gleichzeitig fehlt es an Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen, weil Rollenbilder andere Wege vorgeben und Schwierigkeiten in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in diesen Branchen gesehen werden. „Wir müssen ‚frauentypische‘ Berufe aufwerten und ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis in möglichst vielen Branchen schaffen. Die Arbeit von Frauen unterscheidet sich zwar häufig von derjenigen der Männer muss uns aber insgesamt gleich viel Wert sein!“, erklärt Bettina Hoffmann, frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN . Sie ergänzt: „Wir fordern gleiche Chancen für Frauen und Männer in allen Berufen und die gleiche Anerkennung für die Leistung von Frauen durch mehr Aufstiegsmöglichkeiten und eine bessere Bezahlung!“

 

Dr. Bettina Hoffmann
Sprecherin des Vorstandes des GRÜNEN Kreisverbandes

Die Vorstandssprecherin der GRÜNEN Schwalm-Eder, Dr. Bettina Hoffmann, freut sich darüber, dass nach den heute vom Finanzministerium vorgelegten Zahlen auch der Landkreis Schwalm-Eder vom neuen Kommunalen Finanzausgleich (KFA) profitiert: „Mit dem reformierten KFA fließen im laufenden Jahr knapp 7,2 Millionen Euro mehr in unseren Kreis als nach alter Rechtslage.“ ln dieser Summe sind sowohl die Zahlungen an den Kreis selbst als auch an die kreisangehörigen Kommunen berücksichtigt.

„Insgesamt erhalten nun 376 Kommunen mehr Geld, als ihnen nach alter Rechtslage zugestanden hätte. Das sind fünf mehr als nach den vorläufigen Planungsdaten aus dem Oktober und nunmehr über 84 Prozent aller hessischen Kommunen.“ Die nochmalige Verbesserung des KFA sei insbesondere auf eine außerordentliche Zuweisung von rund 25 Millionen Euro für Kommunen zurückzuführen, in denen Flüchtlinge untergebracht sind. „Mit der Zuweisung kann sofort engagierte Flüchtlingshilfe finanziert werden.“   Mehr »

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bewerten die Pläne von EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis das Herbizid Glyphosat jetzt eilig zuzulassen als „hochproblematisch“. Die Neuzulassung soll nun offenbar schneller entschieden werden als bisher geplant. Ursprünglich sollte darüber Mitte des Jahres entschieden werden. Nun zeichnet sich ab, dass die Neuzulassung wohl unter dem Druck von Monsanto und Co Anfang März rasch über die Bühne gebracht werden soll.

Der zuständige agrarpolitische Sprecher der Grünen/EFA-Fraktion Martin Häusling aus dem Schwalm-Eder-Kreis:

"Die EU-Kommission verstößt gegen das Vorsorge-Prinzip. Sie wirft alle Bedenken von Wissenschaftlern über Bord und schlägt eine uneingeschränkte Verlängerung der Zulassung für die kommenden 15 Jahre vor. Das meist verwendete Pestizid gilt als gesundheitsschädlich und steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Die EU-Kommission hat offenbar nicht die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger im Blick, sondern die Interessen der Agrarindustrie wie die des Herstellers des Pestizids Monsanto.

Sogar die schon sehr vorsichtigen Bedenken der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA berücksichtigt die EU-Kommission in ihrem Vorschlag nicht. Die EFSA hatte immerhin auf die negativen Folgen für Biodiversität hingewiesen. Die EU-Kommission schlägt diese Bedenken in den Wind und will Glyphosat weitgehend ohne Mengen- oder Anwendungsbeschränkung erlauben.

Die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten müssen dem einen Riegel vorschieben und sich gegen die Verlängerung der Zulassung aussprechen."

„Bevor solch eine Entscheidung zur fast uneingeschränkten Nutzung für 15 Jahre getroffen wird,  müssen eventuelle Risiken für Umwelt und Gesundheit gründlich untersucht und geprüft werden.“, erklärt die Sprecherin der GRÜNEN, Dr. Bettina Hoffmann. „Es kann nicht sein, dass das Bundesinstitut zur Risikobewertung die Angelegenheit klein redet, obwohl namhafte Forscher vor Gefahren warnen“.   Mehr »

Aus Anlass der aktuellen Vorkommnisse bei der Geflügelschlachterei Plukon in Gudensberg, die zur Einstellung des Betriebes zur Produktion von Tierfutter geführt hat, haben die Grünen zwei umfangreiche Anfragen an die Kreisspitze gestellt, die in der Kreistagssitzung vom 22.2.2016 schriftlich beantwortet wurden. „Wir werden den Umfang des Schlachtbetriebes und die Abläufe der Firma mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln im Blick behalten“, so Hermann Häusling als Fraktionsvorsitzender der Kreistagsfraktion. „Schließlich ist vom Regierungspräsidium sogar angedroht worden, den Schlachtbetrieb insgesamt deutlich einzuschränken, wenn betriebliche Mängel nicht bis zum 25.2.2016 beseitigt sind.“

„Aufschlussreich sind die Zahlen der Tierfabriken und Mastplätze für Geflügel im Schwalm-Eder-Kreis, die uns nun erstmals detailliert vorliegen.“ erläutert Dr. Bettina Hoffmann, Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder. „In 12 Tierhaltungsanlagen für Geflügel gibt es insgesamt circa 400.000 Mastplätze. Rechnet man das hoch, so werden pro Jahr mindestens drei Millionen Hähnchen und Puten im Kreis gemästet“, so Hoffmann.   Mehr »

„Wenn Frauen ‚Nein‘ sagen, muss das immer respektiert werden. Das gilt für alle Frauen dieser Erde, unabhängig davon in welchem Kulturkreis sie leben. Doch jede dritte Frau erfährt in ihrem Leben Gewalt durch Schläge oder Vergewaltigungen. Dem stellen wir uns entschieden entgegen“, erklärt Bettina Hoffmann, frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen und Kreisvorsitzende Schwalm-Eder. „Sexismus im Alltag und zuletzt auch die Ereignisse in Köln zeigen deutlich, dass wir das Thema sehr ernst nehmen, Frauen schützen und die Probleme immer wieder sichtbar machen müssen“, so Hoffmann weiter.


BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN rufen daher alle Frauen und Männer auf, zum „One Billion Rising“ am 14. Februar ihren Protest zu tanzen. Der Aktionstag wurde 2012 ins Leben gerufen, seitdem tanzen jedes Jahr zeitgleich Millionen von Menschen auf der ganzen Welt gegen Gewalt an Frauen und setzen so ein eindrückliches Zeichen.   Mehr »

Hermann Häusling, Dr. Bettina Hoffmann, Martin Häusling, Robert Habeck

Die Grünen Schwalm- Eder hatten zum Neujahrsempfang in den Kulturbahnhof nach Wabern geladen. Knapp einhundert Gäste von Vereinen und Verbänden, aus Kultur und Bürgerinitiativen und der Kommunalpolitik waren erschienen. „Das Hospitznetzwerk war genauso vertreten wie Bauernverband, Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung im Chattengau, Sparkassenvertreter, zahlreiche Abgeordnete, Bürgermeister und Künstler. Der Austausch mit anderen ist uns ein Herzensanliegen, nur so kann man sich weiterentwickeln“, so Dr. Bettina Hoffmann als Sprecherin der Grünen. Die Mischung aus politischem, kulturellem und geselligen Teil des Programms war überraschend und ausgewogen.

Robert Habeck, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Schleswig-Holstein, spannte einen breiten, teilweise philosophischen Bogen von aktuellen Themen der Politik über Streitkultur bis hin zu unserem Grundgesetz als Grundlage unserer Werte und der Demokratie in unserem Land. Mit seiner frischen, unkomplizierten Art und seinen Denkanstößen fesselte er das Publikum und erntete großen Applaus. „In der Politik geht es eben nicht darum Wahrheiten zu behaupten, sondern Meinungen aneinander zu messen. Das ist eine Spielregel unserer Gesellschaft. Meinungen sind der beste Grund sich einzumischen. Das ist demokratischer Diskurs und eine der allgemeinsten Verabredungen im Sinne des Grundgesetzes.“ so seine Feststellung über die derzeitige Art der politischen Auseinandersetzung.

 

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MdB Kordula Schulz-Asche zu Gast im AWO Altenzentrum

Reger Informations- und Meinungsaustausch über ein breites Themenspektrum rund um Pflege, Betreuung, Prävention und Ausbildung

Die Bundestagsabgeordnete der Grünen Fraktion, Kordula Schulz-Asche, war zu einem Besuch in Homberg.

Nach der Besichtigung des AWO Altenzentrums in der Hospitalstraße nutzten alle Beteiligten die Zeit für einen regen Austausch.

Die Themen reichten über die Umsetzung des Pflegesicherstellungsgesetzes, den Fachkraftmangel und der geplanten Neuregelungen der Pflegausbildung über die Notwendigkeiten der Prävention von Pflegebedürftigkeit bis hin zur Veränderung familiärer Strukturen und der Frage der Teilhabemöglichkeit älterer pflegebedürftiger Menschen am gesellschaftlichen Leben.

Zu diesem Thema diskutierten der Geschäftsführer der AWO Nordhessen, Herr Schmidt, die Heimleitung des Altenzentrums, Dorit Kühne, die Schulleitung der Altenpflegeschule, Dorothea Pampuch, Bündnis 90 /Die Grünen Schwalm-Eder und der Vorsitzende der hess. Schulleiterkonferenz, Dr. Jürgen Eierdanz zusammen mit Interessierten.   Mehr »

Kein Fracking im Schwalm-Eder Kreis!

Grüne Schwalm-Eder befürchten, dass die Bundesregierung die Pläne, die Erdgasfördermethode Fracking in Deutschland gesetzlich strenger zu regeln und die Förderung unkonventionellen Erdgases oberhalb von 3.000 Metern Tiefe zu verbieten, still und heimlich fallen lässt. Damit wäre auch in Nordhessen Fracking wieder möglich.

Anlass ist das Ergebnis der neuen Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) „Schieferöl und Schiefergas in Deutschland – Potenziale und Umweltaspekte“ (18.1.2016). Demnach seien Trinkwasserschutz und Fracking aus geowissenschaftlicher Sicht miteinander vereinbar, sofern geeignete Standorte im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben gewählt würden sowie die Einhaltung des Standes der Technik gewährleistet sei. Anhand von computergestützten Modellrechnungen wurde festgestellt, dass injizierte Fracking-Fluide aus dem tieferen Untergrund nicht in das Grundwasser aufsteigen würden, aus dem unser Trinkwasser gewonnen wird. Auch die künstlich durch Fracking erzeugten Risse im Gestein erreichten im virtuellen Raum nicht die zur Trinkwassernutzung geeigneten Grundwasserschichten.   Mehr »

v.l.: Dr. Bettina Hoffmann, Priska Hinz, Jörg Warlich

„Tierwohl“ war das Thema einer Veranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder am 22.1.2016 mit der Grünen Hessischen Umweltministerin Priska Hinz. Sie stellte einen ganzen Strauß von Maßnahmen für das Tierwohl in der Massentierhaltung vor, der nun in Hessen umgesetzt wird. Männliche Eintagsküken sollen nicht mehr sinnlos getötet werden. Hühnern und Puten sollen nicht mehr die Schnäbel gestutzt, Schweinen nicht mehr die Schwänze kupiert werden. Die Haltungsbedingungen sollen verbessert werden, damit Antibiotika-Gaben drastisch reduziert werden können. Artgerechte Tierhaltung mit Luft, Licht und Auslauf sollen die Gesundheit stärken. Die Beratung der Landwirte soll verbessert werden im Sinne einer ökologischen Landwirtschaft, die die Umwelt schont, das Leben der Tiere verbessert und gesunde Nahrungsmittel produziert.

Am Ende teilte sie mit, dass es bei der Gudensberger Geflügelschlachterei Plukon zu gravierenden Unregelmäßigkeiten gekommen ist. Das Regierungspräsidium Kassel hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und den Betrieb der Futtermittelerzeugung aus Schlachtabfällen stillgelegt. Auch der Schlachterei droht offenbar die Stilllegung. Eine  Anhörung ist angesetzt. Details konnte die Ministerin im Hinblick auf das laufende Verfahren nicht nennen. Offenbar hat der Betrieb aber ohne „Anzeige“ beim RP „deutlich über der genehmigten Menge“ geschlachtet und produziert. Das Resümee der Grünen Umweltministerin: „Es ist wichtig bei solchen Betrieben genau hinzuschauen!“

Die Grünen Schwalm-Eder sehen sich bestätigt in ihren Bedenken gegen die als „Modernisierung“ verkaufte Erweiterung des Betriebes.  Hermann Häusling: „Der Stil der industriellen Tierhaltung und Verarbeitung ist ausbeuterisch gegenüber den Tieren, Verbrauchern und auch den Landwirten, die von dem System völlig abhängig sind.“

Dr. Bettina Hoffmann, Spitzenkandidatin der Grünen Schwalm-Eder, fordert eine „rückhaltlose Aufdeckung der gesamten Hühnerkette von der Aufzucht der Tiere, über Lieferung und Schlachtung bis zum Produkt. Das Misstrauen der Verbraucher gegenüber Produkten aus der Massentierhaltung ist vollauf berechtigt. Der Betrieb soll auch nachweisen, was denn nun mit den anfallenden Schlachtabfällen passiert. Diverse Skandale haben gezeigt, dass in der industriellen Lebensmittel- und Futterproduktion nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht.“   Mehr »

Hessischer Minister für Wirtschaft und Verkehr trifft Bürgerinitiativen gegen A49

Am 21.1.2016 traf sich Tarek Al-Wazir zum 2. Mal mit Vertreter*Innen der Bürgerinitiativen gegen den Ausbau der A49 zum Austausch über den Projektstand in Schwalmstadt. Der Kreisverband der Grünen Schwalm-Eder, der sich ebenfalls gegen den Ausbau wendet, hatte dazu eingeladen.

Minister Al-Wazir erläuterte ausführlich die Rahmenbedingungen auf Landes- und Bundesebene, die aktuell durch Verhandlungen zum Bundesverkehrswegeplan und die Prüfung der Einbindung privater Investoren für Bau und Betrieb von Autobahnen beeinflusst wird. Der Bund plant offenbar die Verantwortung für die Autobahnen einer eigenen Gesellschaft zu übertragen ähnlich wie in Österreich. Dazu laufen derzeit Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Konzeptentwicklungen. Das „Ob“ und „Wie“ der Einbindung privater Investoren wird bundesweit sehr kritisch diskutiert. Insgesamt muss man zur Kenntnis nehmen, dass es sich bei der A49 letztlich um ein Projekt des Bundes handelt und mittlerweile Baurecht besteht.

Vertreter*innen von allen Bürgerinitiativen, die sich entlang der gesamten Strecke von Edermünde bis Stadtallendorf seit Jahren gegen den Ausbau der A49 einsetzen, nutzten die Gelegenheit für Fragen und um ihre Vorschläge für den Bau von Umgehungsstraßen, die den Ausbau überflüssig machen sollen, vorzustellen.

Vereinbart wurde ein nächstes Treffen Mitte des Jahres, um die aktuellen Ergebnisse zu diskutieren. Immerhin mehren sich in der Region die Stimmen, die die A49 als Transitstrecke, die nur mehr Verkehr und Lärm bringt und die Landschaft zerstört, kritisch hinterfragen.

„Wir sind froh, dass unser Grüner Minister die Anliegen der Bürgerinitiativen so ernst nimmt. Kürzlich wurde auf dem Abschnitt in Edermünde durch seine Unterstützung eine Geschwindigkeitsbeschränkung zum Lärmschutz eingeführt“, so Bettina Hoffmann (Vorstandssprecherin der Grünen Schwalm-Eder).

29.10.2015

Nahwärmeversorgung in Willingshausen-Wasenberg nahezu vollständig aus erneuerbaren Quellen

Dr. Bettina Hoffmann, Vorstandssprecherin GRÜNE Schwalm-Eder, Tarek Al-Wazir, Hessens Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Hermann Häusling, Vorstandssprecher GRÜNE Schwalm-Eder

Mit einem symbolischen Knopfdruck hat Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, das von der Energiegenossenschaft Wasenberg e. G. und dem kommunalen Energieversorger EAM betriebene Nahwärmenetz in Willingshausen-Wasenberg gestartet. 

Für die GRÜNEN Schwalm-Eder ist dies eine bedeutende Anlage, da es sich um eines der größten Nahwärmenetze Hessens handelt, welches die Wärme nahezu vollständig aus regenerativen Quellen erzeugt.  Dr. Bettina Hoffmann, Vorstandssprecherin der GRÜNEN Schwalm-Eder betont daher: „ Die Energiewende vor Ort gelingt! Die Nahwärmeversorgung in Willingshausen-Wasenberg ist ein beispielhaftes Projekt, da es mit Bürgerbeteiligung einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung leistet.“ 

Für Hermann Häusling, Vorstandssprecher der GRÜNEN Schwalm-Eder, ist dies ein weiterer notwendiger Schritt zu einer vollständigen Energieversorgung aus Erneuerbaren Quellen im Landkreis, „ Für die GRÜNEN Schwalm-Eder ist die Energiewende notwendig, um den Klimawandel zu bekämpfen, der unsere Lebensgrundlagen, Tiere und Pflanzen gefährdet. Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger vor Ort zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

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