Bundestagsabgeordnete Awet Tesfaiesus ruft zur Bewerbung auf:
Der Deutsche Bundestag vergibt wieder Stipendien für ein Auslandsjahr in den USA. Ab sofort können sich Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige für ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) für das Austauschjahr 2027/2028 auf bundestag.de/ppp bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 11. September 2026.
Dazu meint die Bundestagsabgeordnete Awet Tesfaiesus: „Ein Austauschjahr erweitert den eigenen Horizont und ist eine großartige Gelegenheit, sich nicht nur mit der Kultur der USA auseinanderzusetzen, sondern auch, einen neuen Blick auf Deutschland zu gewinnen. Ich ermutige alle jungen Menschen, sich für das PPP zu bewerben.“
Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress für junge Deutsche und US-Amerikanerinnen und -Amerikaner. Bundestagsabgeordnete übernehmen für die Jugendlichen eine Patenschaft. Die deutschen Schülerinnen und Schüler besuchen in den USA eine High School; die jungen Berufstätigen gehen auf ein College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Alle leben während des Austauschjahres in Gastfamilien, junge Berufstätige gelegentlich auch in Wohnheimen. Sie lernen vor Ort den Alltag, die Kultur und die Politik der USA kennen. Zugleich vermitteln sie als Junior-Botschafterinnen und Junior-Botschafter Deutschlands ihre Erfahrungen, Werte und Lebensweisen. Gleichzeitig verbringen Stipendiatinnen und Stipendiaten aus den USA ein PPP-Austauschjahr in Deutschland. Die deutschen PPP-Stipendiatinnen und -Stipendiaten werden nach einer unabhängigen Vorauswahl von den Patenabgeordneten in den Wahlkreisen nominiert. Welches Mitglied des Bundestages in einem Wahlkreis parlamentarischer Pate für das Austauschjahr 2027/2028 wird, entscheidet sich im Dezember 2027.
Bewerben können sich bundesweit Schülerinnen und Schüler, die zwischen dem 1. August 2009 und dem 31. Juli 2012 geboren wurden. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise (31. Juli 2027) ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen in der Regel höchstens 24 Jahre alt sein. Das PPP-Stipendium umfasst die Kosten für die Reise, Vorbereitung und Betreuung sowie notwendige Versicherungen. Alle Informationen zum PPP und zur Bewerbung unter: www.bundestag.de/ppp
GRÜNE Schwalm-Eder setzen auf Kontinuität – und kritisieren Landesregierung scharf
Die GRÜNEN im Schwalm-Eder-Kreis gehen mit einem neu gewählten Kreisvorstand in die kommenden zwei Jahre. Bei der Kreismitgliederversammlung in Homberg bestätigten die Mitglieder Stefanie Pies aus Edermünde und Christoph Sippel aus Melsungen als Sprecher*innen des Kreisverbands. Inhaltlich standen neben den Vorstandswahlen vor allem Bildung, Mobilität, Wohnen, Klimaschutz und die Kritik an der schwarz-roten Landesregierung in Hessen im Mittelpunkt.
„Wir freuen uns über das Vertrauen und wollen GRÜNE Politik im Schwalm-Eder-Kreis weiter sichtbar, konkret und ansprechbar machen“, erklärten Stefanie Pies und Christoph Sippel nach der Wahl. „Die Herausforderungen sind groß – von verlässlicher Mobilität über die Stärkung der lokalen Wirtschaft bis hin zu wirksamem Klimaschutz. Genau dafür braucht es starke GRÜNE Stimmen vor Ort.“
Komplettiert wird der neue Kreisvorstand durch Schatzmeister Maximilian Kohler aus Fritzlar sowie die Beisitzer*innen Angelika Jäger aus Wabern, Markus Richter aus Gudensberg, Tamina Naglmeier aus Niedenstein und Lucie Wildner aus Morschen.
Als Gastrednerin nahm Miriam Dahlke, parlamentarische Geschäftsführerin der GRÜNEN Landtagsfraktion, an der Versammlung teil. In ihrem Beitrag zog sie eine kritische Bilanz der bisherigen Arbeit der schwarz-roten Landesregierung. Die vergangenen zwei Jahre seien aus grüner Sicht von Stillstand und Rückschritt geprägt. Im anschließenden Austausch diskutierten die Mitglieder insbesondere die Entwicklungen in den Bereichen Bildung, Mobilität, Wohnen und Klimaschutz.
Deutliche Kritik äußerten die GRÜNEN außerdem an der Einführung des neuen Corporate Designs des Landes Hessen, dem sogenannten „Hessen-Logo“. „Dieses Logo steht exemplarisch für eine verfehlte Prioritätensetzung der Landesregierung“, sagte Dahlke. „Während in zentralen Bereichen wie Schulen und Hochschulen gespart wird, investiert die Regierung erhebliche Mittel in Imagekampagnen.“
Nach Angaben der Staatskanzlei belaufen sich die Gesamtkosten auf rund 526.000 Euro. Hinzu kommen weitere Kosten von rund 200.000 Euro für die Überarbeitung der Websites.
„Für die eigene Außendarstellung scheint ausreichend Geld vorhanden zu sein, während gleichzeitig bei Bildung, verlässlicher Mobilität, bezahlbarem Wohnen und Klimaschutz gekürzt wird“, so Dahlke weiter. „Das ist das falsche Signal und wird den Herausforderungen in unserem Land nicht gerecht.“
Der neue Kreisvorstand kündigte an, die politische Arbeit im Schwalm-Eder-Kreis weiter zu stärken, den Austausch mit den Ortsverbänden auszubauen und sich konsequent für eine nachhaltige, soziale und zukunftsorientierte Politik vor Ort und im Land einzusetzen.
Mit großer Freude teilt die Bundestagsabgeordnete Awet Tesfaiesus mit, dass Edermünde für die Sanierung der Bilsteinhalle in Besse Fördermittel in Höhe von 459.000 Euro erhält. Das ausgewählte Vorhaben konnten im Rahmen eines kompetitiven Auswahlverfahrens überzeugen.
„Wir gratulieren dem Projekt herzlich zu diesem Erfolg. Die Auswahl unterstreicht die hohe Relevanz und das Potenzial der Sportstätte“, betont Awet Tesfaiesus. Sie fügt hinzu: „Leider reichen die freigegebenen Mittel bei Weitem nicht, alle bedürftigen Sportstätten in Nordhessen und bundesweit zu sanieren. Wir plädieren dringend an die Bundesregierung, weitere Mittel freizugeben.“
Der Sanierungsstau bei den Sportstätten lässt sich schon allein an der hohen Anzahl der Interessenbekundungen für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ erkennen: Bundesweit wurden Mittel in Höhe von 7,5 Milliarden Euro für insgesamt 3600 Stätten beantragt. Diese Zahl übersteigt bei weitem die freigegebenen Fördermittel in Höhe von etwa 800 Millionen Euro (im Förderzeitraum 2025-2026).
Weitere Informationen zu den geförderten Projekten und den Förderprogrammen sind auf Anfrage erhältlich.
Rund 50 Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem Wahlkreis (Hersfeld-Rotenburg/Werra-Meißner) sowie den angrenzenden Landkreisen Kassel und Schwalm-Eder sind der Einladung der Bundestagsabgeordneten Awet Tesfaiesus (Bündnis 90/Die Grünen) zu einer Bildungsfahrt nach Berlin gefolgt. Unter den Teilnehmenden waren viele junge Menschen. Tesfaiesus: „Ich freue mich besonders, dass bei dieser Fahrt viele Schülerinnen und Schüler aus dem Wahlkreis dabei waren. Sie haben großes Interesse an den Programmpunkten gezeigt und alle Diskussionen durch ihre Perspektive bereichert.“
Im Mittelpunkt des Programms standen der Besuch zentraler historischer und politischer Einrichtungen sowie die Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen.
Die dreitägige Reise begann mit einer Führung durch das Centrum Judaicum und die Neue Synagoge Berlin, bei der die Teilnehmenden Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur erhielten. Am nächsten Tag folgte ein Besuch des Bundestags mit einer Führung durch das Parlamentsgebäude und einem Besuch der Kuppel, der den Teilnehmenden die Arbeitsweise und Bedeutung der demokratischen Institutionen näherbrachte. Ein weiterer Programmpunkt war die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, wo die Gruppe sich mit der Geschichte der politischen Verfolgung in der DDR auseinandersetzte. Den Abschluss bildete ein Vortrag bei der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema „Fake News und Desinformation“, der sich mit den Gefahren von Verschwörungstheorien, hybriden Bedrohungen und dem Einfluss von KI auf die öffentliche Meinungsbildung beschäftigte.
„Es ist mir ein besonderes Anliegen, Menschen aus meinem nordhessischen Wahlkreis die Möglichkeit zu geben, sich direkt mit unserer Demokratie, ihrer Geschichte und ihren aktuellen Herausforderungen auseinanderzusetzen“, erklärt Awet Tesfaiesus. „Gerade in Zeiten, in denen Desinformation und gezielte Manipulation zunehmen, ist politische Bildung wichtiger denn je. Die Teilnehmenden haben nicht nur viel gelernt, sondern auch gezeigt, wie wichtig ihnen ein reflektierter Umgang mit Informationen ist.“
Politische Bildungsfahrten werden vom Bundespresseamt in Zusammenarbeit mit den Wahlkreisbüros der Bundestagsabgeordneten organisiert und sollen den Teilnehmenden praktische Einblicke in politische Prozesse sowie historische und gesellschaftliche Zusammenhänge ermöglichen.
Die Bundestagsabgeordnete Awet Tesfaiesus (Bündnis 90/Die Grünen) begrüßt die heutige Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, die Stadtmauer Spangenberg mit 47.011,92 Euro über das Sonderprogramm Denkmalschutz zu fördern.
Die Förderung ist ein wichtiges Signal für den Willen, historisch bedeutsame Stätten zu erhalten. Die Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert ist als Festungsanlage mit rund 1200 Metern Länge ein beeindruckendes Denkmal spätmittelalterlicher Baukunst.
Ende letzten Jahres haben die Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schwalm-Eder ihr Wahlprogramm für die anstehende Kommunalwahl am 15. März 2026 beschlossen. Unter dem Motto „Gemeinsam geht’s – für alle Generationen“ präsentieren die Grünen ein umfassendes Konzept, das ökologische Verantwortung mit sozialer Gerechtigkeit und moderner Verwaltung verbindet. Das Programm setzt klare Prioritäten für Klimaneutralität bis 2035, den Ausbau sozialer Infrastruktur und eine stärkere Bürgerbeteiligung.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmen wie ein zukunftsgerechter Waldumbau, der Ausbau des ÖPNV mit einem Stundentakt in jedem Ort sowie die Schaffung von 50 Kilometern neuer Radwege innerhalb der nächsten fünf Jahre. Daneben fordern die Grünen eine gentechnikfreie Region, den Ausbau ökologischer Landwirtschaft auf 30 Prozent der Flächen bis 2030 und die Einführung eines Klimaschutz-Fonds, der mit zwei Prozent des Kreishaushalts dotiert wird. Im Bereich Bildung setzen sich die Grünen für flächendeckende Kita-Plätze, digitale Leihgeräte für einkommensschwache Familien und den Ausbau psychischer Gesundheitsversorgung ein.
Die Spitzenkandidat*innen Stefanie Pies und Christoph Sippel betonen zur Vorstellung des Programms: „Unser Wahlprogramm ist ein klares Bekenntnis zu einer lebenswerten Zukunft im Schwalm-Eder-Kreis. Wir wollen Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammen denken – mit mutigen Schritten wie der klimaneutralen Verwaltung bis 2035 und gleichzeitig mit konkreten Entlastungen für Familien, Senior*innen und Vereine. Demokratie lebt von Mitgestaltung, deshalb stärken wir Bürgerräte, den Bürgerhaushalt und digitale Beteiligungsformate. Die Kommunalwahl 2026 ist eine Richtungsentscheidung: Wir stehen für eine Politik, die keine Angst vor Veränderung hat, sondern sie aktiv und gemeinsam mit den Menschen gestaltet.“
Hintergrund des Programms ist die Überzeugung, dass Kommunalpolitik die Lebensqualität direkt beeinflusst. Daher legen die Grünen besonderen Wert auf bezahlbares Wohnen durch Gemeinschaftswohnformen und ein Leerstandskataster, auf kulturelle Teilhabe durch einen jährlichen Kulturtag sowie auf die Stärkung des Ehrenamts mit einer Ehrenamtscard und einem Blaulichttag. Die vollständige Digitalisierung der Verwaltung bis 2027 soll zudem bürokratische Hürden abbauen – ohne dabei analoge Bürger*innen zurückzulassen. Das vollständige Wahlprogramm steht unter gruenlink.de/1or8j79x8o zum Download bereit.
Auf der jüngsten Kreismitgliederversammlung im Schwalm-Eder-Kreis wurden fünf Mitglieder für 25, 30 und 40 Jahre Parteizugehörigkeit ausgezeichnet.
Die Geehrten haben sich über viele Jahre in der Parteiarbeit und der Kommunalpolitik im Schwalm-Eder-Kreis engagiert und vielfach ehrenamtlich Verantwortung übernommen.
So gehören Doris Schäfer aus Schwalmstadt und Dietrich Habbishaw aus Homberg der Partei bereits seit 40 Jahren an. Doris Schäfer wurde von der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Bettina Hoffmann geehrt, während Dietrich Habbishaw seine Auszeichnung vom Kreistagsmitglied Marcel Smolka sowie der Homberger Ortsverbandssprecherin Sabrina Leidebrand erhielt.
Für 30 Jahre Mitgliedschaft wurde Heinrich Kern aus Felsberg ausgezeichnet. Die Ehrung überreichte Jochen Pschibul. Darüber hinaus würdigten die Grünen auch Lars Werner aus Edermünde sowie Jochen Pschibul aus Felsberg für jeweils 25 Jahre Engagement in der Partei. Die Auszeichnungen nahm Kreisvorstandssprecherin Stefanie Pies vor.
Die Laudator*innen hoben in besondere Weise den jeweiligen Werdegang der Geehrten in der Partei hervor. Darüber hinaus sind alle bis heutige wichtige Stimmen vor Ort, deren Meinung von den anderen Parteimitgliedern besonders geschätzt wird.
Die Kreisvorsitzenden Stefanie Pies und Christoph Sippel erklärten: „Insgesamt 160 Jahre Mitgliedschaft bei den GRÜNEN sind herausragende Leistungen, egal ob im Kreistag, oder im Gemeinde- und Stadtparlament. Alle fünf haben unsere Partei, ihre Heimatstadt und unseren Kreis besonders geprägt. Dafür gebührt ihnen unser aller Dank und unsere Anerkennung.“
Zum Abschluss der Veranstaltung entstand gemeinsam mit allen Geehrten und den Kreisvorsitzenden sowie den Laudator*innen ein Gruppenfoto als Erinnerung an diesen besonderen Anlass.
Am Mittwoch, den 11. Februar 2026, laden BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schwalm-Eder zum traditionellen Neujahrsempfang in den Kulturbahnhof Wabern ein. Beginn ist um 18:00 Uhr. Als Gastredner wird Felix Banaszak, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, erwartetet. Unter dem Motto „Gemeinsam geht’s für alle Generationen“ steht der Abend im Zeichen des Zusammenhalts und der demokratischen Weichenstellung für die Zukunft. Die Kreisvorstandssprecher*innen Stefanie Pies und Christoph Sippel erklären dazu: „Wir freuen uns sehr, als Gastredner unseren Parteivorsitzenden Felix Banaszak gewonnen zu haben. Er zeigt immer wieder, wie Dialog funktioniert. Sei es seit einigen Jahren beim „Bier mit Banaszak“, mit der Eröffnung eines Büros in Ostdeutschland oder Infoständen früh morgens mit Schichtarbeitern in seiner Heimat im Ruhrgebiet.“
„Die aktuellen politischen Debatten sind zunehmend von persönlichen Angriffen geprägt, statt vom Ringen um die besten Lösungen“, betont Sippel. „Doch genau das braucht es jetzt: konstruktiven Austausch und mutige Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit.“ Pies ergänzt: „Die Demokratie steht am Scheideweg. Antidemokratische Kräfte versuchen schamloser denn je, unser politisches System zu unterwandern, auch international sind Autokraten auf dem Vormarsch. Dem wollen wir uns 2026 mit einem klaren, positiven Angebot für die Zukunft entgegenstellen.“
Neben der Rede von Banaszak und den Spitzenkandidat*innen für den Kreistag können sich die Gäste auf ein leckeres Buffet sowie eine musikalische und kulturelle Umrahmung des Programms durch die Sängerin Victoria Uhrig sowie Silvia Pahl und Klaus Wilmanns vom Theater 3 hasen oben freuen.
Der Neujahrsempfang bietet Raum für Austausch, Vernetzung und politische Impulse.
Interessierte sind herzlich eingeladen sich bis zum 2. Februar 2026 unter gruenlink.de/66mjzmh9dp anzumelden.
Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Niedenstein bietet folgende Veranstaltungen an:
KlimaWerkstatt
Kinder, Familien, Eltern, Großeltern aufgepasst und mitgemacht!
Am 07.02.2026 bietet Bündnis 90 / Die Grünen Niedenstein einen Mitmachtag zum Thema „Klimaschutz und Nachhaltigkeit mal ganz praktisch“ an. Alle sind herzlich eingeladen, an verschiedenen Stationen zu gestalten: Ob Solarleuchten, Wachstücher für Lebensmittelverpackung ohne Plastik oder plastikfreie Pflanzenanzucht. Hier kannst du es kostenlos ausprobieren. Begleitend gibt es ein ungezwungenes Gespräch mit Martina Feldmayer, Vizepräsidentin des Hessischen Landtages von Bündnis 90 / Die Grünen. Mit dabei ist auch Stefanie Pies, Spitzenkandidatin der Grünen Schwalm-Eder für die Kommunalwahl am 15.03.2026.
Schau doch mal vorbei!
Wann: 07.02.2026 von 11:00 bis 14:00 Uhr
Wo: Dorfgemeinschaftshaus Ermetheis, Heinrich-Heine-Str. 6, 34305 Niedenstein
Für einen kostenlosen kleinen Imbiss, selbstgebackenen Kuchen und Getränke ist gesorgt.
Der Frauenstammtisch von Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder startet am Dienstag, 20. Januar 2026, um 19:00 Uhr in der Geschäftsstelle in Wabern in sein zweites Jahr. Im Mittelpunkt des ersten Treffens stehen feministische Literatur – ein Wunsch der Teilnehmerinnen aus dem Vorjahr – sowie Ideen für den Aktionstag am 9. März 2026 zu entwickeln, an dem zu Aktionen gegen die Bedrohung von Frauenrechten aufgerufen ist.
Seit seiner Gründung im Juli 2025 hat sich der Stammtisch als erfolgreiches Format für politischen Austausch, feministische Diskurse und Netzwerkbildung etabliert. Initiiert von Stefanie Pies, Sprecherin der Grünen Schwalm-Eder, bietet er alle zwei Monate eine Plattform, auf der grüne Frauen und Interessierte über Weltpolitik, lokale Herausforderungen und persönliche Erfahrungen diskutieren. „Der Stammtisch ist mehr als nur ein Treffen: Hier entstehen Ideen, Solidarität und sogar neue Mitgliedschaften“, betont Pies. „Dass wir bereits Frauen für die Kommunalpolitik begeistern konnten, zeigt, wie dringend solche Räume sind – und wie sehr sie wirken. Das freut uns insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Kommunalwahlen.“
Die thematische Bandbreite reicht von lokalen Hürden für Politikerinnen über globale Feminismusdebatten bis hin zu praktischen Fragen inner- und außerhalb des politischen Geschehens. „Wir wollen Politik greifbar machen, ohne die Systemfragen aus den Augen zu verlieren“, so Pies. Die Resonanz – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Partei – bestätige den Bedarf an solchen Formaten: „Frauen brauchen Plattformen für fachlichen Input, aber auch, um sich gegenseitig zu bestärken.“
Der Frauenstammtisch findet 2026 weiterhin alle zwei Monate statt. Das kommende Treffen am 20. Januar richtet sich an alle, die sich für feministische Themen, politische Teilhabe und Vernetzung interessieren – unabhängig von Parteizugehörigkeit.