BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

GRÜNE Schwalm-Eder

Neues aus dem Kreisverband

Jahrzehntelanges Engagement verdient Anerkennung: Bündnis 90/DIE GRÜNEN Schwalm-Eder ehren fünf langjährige Mitglieder

Jahrzehntelanges Engagement verdient Anerkennung: Bündnis 90/DIE GRÜNEN Schwalm-Eder ehren fünf langjährige Mitglieder

Auf der jüngsten Kreismitgliederversammlung im Schwalm-Eder-Kreis wurden fünf Mitglieder für 25, 30 und 40 Jahre Parteizugehörigkeit ausgezeichnet.

Die Geehrten haben sich über viele Jahre in der Parteiarbeit und der Kommunalpolitik im Schwalm-Eder-Kreis engagiert und vielfach ehrenamtlich Verantwortung übernommen.

So gehören Doris Schäfer aus Schwalmstadt und Dietrich Habbishaw aus Homberg der Partei bereits seit 40 Jahren an. Doris Schäfer wurde von der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Bettina Hoffmann geehrt, während Dietrich Habbishaw seine Auszeichnung vom Kreistagsmitglied Marcel Smolka sowie der Homberger Ortsverbandssprecherin Sabrina Leidebrand erhielt.

Für 30 Jahre Mitgliedschaft wurde Heinrich Kern aus Felsberg ausgezeichnet. Die Ehrung überreichte Jochen Pschibul. Darüber hinaus würdigten die Grünen auch Lars Werner aus Edermünde sowie Jochen Pschibul aus Felsberg für jeweils 25 Jahre Engagement in der Partei. Die Auszeichnungen nahm Kreisvorstandssprecherin Stefanie Pies vor.

Die Laudator*innen hoben in besondere Weise den jeweiligen Werdegang der Geehrten in der Partei hervor. Darüber hinaus sind alle bis heutige wichtige Stimmen vor Ort, deren Meinung von den anderen Parteimitgliedern besonders geschätzt wird.

Die Kreisvorsitzenden Stefanie Pies und Christoph Sippel erklärten: „Insgesamt 160 Jahre Mitgliedschaft bei den GRÜNEN sind herausragende Leistungen, egal ob im Kreistag, oder im Gemeinde- und Stadtparlament. Alle fünf haben unsere Partei, ihre Heimatstadt und unseren Kreis besonders geprägt. Dafür gebührt ihnen unser aller Dank und unsere Anerkennung.“

Zum Abschluss der Veranstaltung entstand gemeinsam mit allen Geehrten und den Kreisvorsitzenden sowie den Laudator*innen ein Gruppenfoto als Erinnerung an diesen besonderen Anlass.

KlimaWerkstatt - Veranstaltungsankündigung des Ortsverbands BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NIEDENSTEIN

KlimaWerkstatt - Veranstaltungsankündigung des Ortsverbands BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NIEDENSTEIN

Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Niedenstein bietet folgende Veranstaltungen an:

 

KlimaWerkstatt

Kinder, Familien, Eltern, Großeltern aufgepasst und mitgemacht!

Am 07.02.2026 bietet Bündnis 90 / Die Grünen Niedenstein einen Mitmachtag zum Thema „Klimaschutz und Nachhaltigkeit mal ganz praktisch“ an. Alle sind herzlich eingeladen, an verschiedenen Stationen zu gestalten: Ob Solarleuchten, Wachstücher für Lebensmittelverpackung ohne Plastik oder plastikfreie Pflanzenanzucht. Hier kannst du es kostenlos ausprobieren. Begleitend gibt es ein ungezwungenes Gespräch mit Martina Feldmayer, Vizepräsidentin des Hessischen Landtages von Bündnis 90 / Die Grünen. Mit dabei ist auch Stefanie Pies, Spitzenkandidatin der Grünen Schwalm-Eder für die Kommunalwahl am 15.03.2026.

 

Schau doch mal vorbei!

Wann: 07.02.2026 von 11:00 bis 14:00 Uhr

Wo: Dorfgemeinschaftshaus Ermetheis, Heinrich-Heine-Str. 6, 34305 Niedenstein

Für einen kostenlosen kleinen Imbiss, selbstgebackenen Kuchen und Getränke ist gesorgt.

Frauenstammtisch von Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder geht ins zweite Jahr – Auftakt am 20. Januar in Wabern

Frauenstammtisch von Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder geht ins zweite Jahr – Auftakt am 20. Januar in Wabern

Der Frauenstammtisch von Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder startet am Dienstag, 20. Januar 2026, um 19:00 Uhr in der Geschäftsstelle in Wabern in sein zweites Jahr. Im Mittelpunkt des ersten Treffens stehen feministische Literatur – ein Wunsch der Teilnehmerinnen aus dem Vorjahr – sowie Ideen für den Aktionstag am 9. März 2026 zu entwickeln, an dem zu Aktionen gegen die Bedrohung von Frauenrechten aufgerufen ist.

Seit seiner Gründung im Juli 2025 hat sich der Stammtisch als erfolgreiches Format für politischen Austausch, feministische Diskurse und Netzwerkbildung etabliert. Initiiert von Stefanie Pies, Sprecherin der Grünen Schwalm-Eder, bietet er alle zwei Monate eine Plattform, auf der grüne Frauen und Interessierte über Weltpolitik, lokale Herausforderungen und persönliche Erfahrungen diskutieren. „Der Stammtisch ist mehr als nur ein Treffen: Hier entstehen Ideen, Solidarität und sogar neue Mitgliedschaften“, betont Pies. „Dass wir bereits Frauen für die Kommunalpolitik begeistern konnten, zeigt, wie dringend solche Räume sind – und wie sehr sie wirken. Das freut uns insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Kommunalwahlen.“

Die thematische Bandbreite reicht von lokalen Hürden für Politikerinnen über globale Feminismusdebatten bis hin zu praktischen Fragen inner- und außerhalb des politischen Geschehens. „Wir wollen Politik greifbar machen, ohne die Systemfragen aus den Augen zu verlieren“, so Pies. Die Resonanz – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Partei – bestätige den Bedarf an solchen Formaten: „Frauen brauchen Plattformen für fachlichen Input, aber auch, um sich gegenseitig zu bestärken.“

Der Frauenstammtisch findet 2026 weiterhin alle zwei Monate statt. Das kommende Treffen am 20. Januar richtet sich an alle, die sich für feministische Themen, politische Teilhabe und Vernetzung interessieren – unabhängig von Parteizugehörigkeit.

Bundestagsabgeordnete Awet Tesfaiesus ruft Kommunen zur Bewerbung auf: „Landmusikort des Jahres 2026“ gesucht

Bundestagsabgeordnete Awet Tesfaiesus ruft Kommunen zur Bewerbung auf: „Landmusikort des Jahres 2026“ gesucht

Die Bundestagsabgeordnete Awet Tesfaiesus (Bündnis 90/Die Grünen), Obfrau im Kulturausschuss des Bundestages, ruft die nordhessischen Kommunen zur Bewerbung als „Landmusikort des Jahres 2026“ auf. Tesfaiesus: „Ich freue mich, dass das Förderprogramm gezielt kleine ländliche Gemeinden stärkt. Die Chöre, Orchester, Kapellen und Musikvereine im ländlichen Raum sind der Ort, an dem Gemeinschaft lebt und Kultur greifbar wird. Die Musiklandschaft in meinem Wahlkreis erlebe ich immer wieder als sehr vielfältig und lebendig, daher ermutige ich die Kommunen, sich um die Förderung zu bewerben.“

Bis zum 21.03. können sich Kommunen mit bis zu 12.000 Einwohner*innen noch für das Förderprogramm „Landmusikort des Jahres“ bewerben. Der Deutsche Musikrat und der Bundesmusikverband Chor & Orchester vergeben im Rahmen des Förderprogramms zwischen 2.000 und 18.000 Euro an Gemeinden, in denen besondere amateurmusikalische Arbeit passiert.

„Die Spannbreite der förderfähigen Ansätze ist dabei genauso vielfältig und bunt wie das Kulturleben im ländlichen Raum: Egal ob musikalische Bildung in der Kita oder in Schulen, finanzielle und ideelle Förderung der Musiker*innen vor Ort, Festivals oder kreative Projekte mit Künstler*innen aus verschiedenen Sparten – Hauptsache lebendig und innovativ“, so Tesfaiesus.

Weitere Informationen zu der Ausschreibung sowie Bewerbung unter https://bundesmusikverband.de/landmusikort/

Kreisgeschäftsstelle vom 19.12.2025 - 11.01.2026 geschlossen

Kreisgeschäftsstelle vom 19.12.2025 - 11.01.2026 geschlossen

Die Kreisgeschäftsstelle vom Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schwalm-Eder macht in der Zeit vom 19.12.2025 - 11.01.2026 eine Pause. 

Ab dem 12.01.2026 sind wir wieder erreichbar.

GRÜNE Schwalm-Eder kritisieren Planungsunsicherheit bezüglich des Haushalt 2026

GRÜNE Schwalm-Eder kritisieren Planungsunsicherheit bezüglich des Haushalt 2026

Anlässlich der Ankündigung des Landrats den Haushalt 2026 erst nach der Kommunalwahl dem Kreistag zuzuleiten erklären Christoph Sippel und Stefanie Pies, Sprecher*innen der GRÜNEN Schwalm-Eder:

„Durch die voraussichtlich späte Verabschiedung des Haushalts 2026 können Förderungen, beispielsweise für Sportstätten, erst nach dem Beschluss durch den Kreistag vergeben werden. Dies wird voraussichtlich erst im Herbst 2026 der Fall sein, denn bis zu den Sommerferien ist nur eine Kreistagssitzung, die zur Konstituierung, geplant. Andere Kreistage, beispielsweise im Landkreis Kassel, aber auch die Kommunen bekommen eine Verabschiedung auch im Herbst 2025 hin. Es ist nicht erklärbar, wieso das im Schwalm-Eder-Kreis nicht auch möglich ist. Die Kreiskoalition und die Kreisspitze sorgen mit diesem Vorgehen dafür, dass die notwendigen Investitionen, die unser Kreis und unsere Wirtschaft benötigen nicht vollzogen werden. Das muss sich in Zukunft ändern!“

„Frauenstammtisch der Grünen Schwalm-Eder: Raum für Austausch, Politik und Empowerment“

„Frauenstammtisch der Grünen Schwalm-Eder: Raum für Austausch, Politik und Empowerment“

Seit Juli 2024 etabliert sich der Frauenstammtisch von Bündnis 90/Die Grünen Schwalm-Eder als erfolgreiches Format für politischen Austausch, feministische Diskurse und Netzwerkbildung – initiiert als „Herzensprojekt von Sprecherin Stefanie Pies.

Alle zwei Monate kommen grüne Frauen in der Geschäftsstelle in Wabern zusammen, um über Weltpolitik, feministische Literatur, kommunalpolitische Herausforderungen und persönliche Erfahrungen zu diskutieren. „Der Stammtisch ist mehr als nur ein Treffen: Hier entstehen Ideen, Solidarität und sogar neue Mitgliedschaften, betont Pies. „Dass wir bereits Frauen für die Kommunalpolitik begeistern konnten, zeigt, wie dringend solche Räume sind – und wie sehr sie wirken.

Thematisch reicht die Bandbreite von lokalen Hürden für Politikerinnen über globale Feminismusdebatten bis hin zu praktischen Fragen wie dem Aktionen im Wahlkampf.

 „Wir wollen Politik greifbar machen, ohne die Systemfragen aus den Augen zu verlieren, so Pies. Das Format stoße auf großes Interesse innerhalb, aber auch außerhalb der Partei: „Die Resonanz bestätigt uns, dass Frauen solche Plattformen brauchen – ob für fachlichen Input oder einfach, um sich gegenseitig zu bestärken.

Der nächste Frauenstammtisch findet am 18.November statt. Interessierte Frauen – Mitglieder wie Nicht-Mitglieder – sind herzlich eingeladen.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – Grüne kämpfen gegen Rückbau der Gesundheitsversorgung

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – Grüne kämpfen gegen Rückbau der Gesundheitsversorgung

Die Wartezeiten für wichtige Operationen und psychologische Behandlungen von Kindern werden immer länger. Gleichzeitig plant die Bundesregierung den Abbau spezialisierter Versorgungsstrukturen. Mit einem Antrag zur Kindergesundheit stellt sich die Grünen-Bundestagsfraktion heute dagegen.

„Die Bundesregierung will Strukturen streichen, die erst die Ampel geschaffen hat. Das gefährdet die Versorgung von Kindern – auch hier in Nordhessen“, warnt die Bundestagsabgeordnete Awet Tesfaiesus. „Kinder haben ein Recht auf bestmögliche Gesundheitsversorgung. Daran darf nicht gerüttelt werden!“

Mit dem geplanten Gesetz zur Anpassung der Krankenhausreform (KHAG) will die Bundesregierung ausgerechnet die Bereiche „Spezielle Kinder- und Jugendchirurgie“ und „Spezielle Kinder- und Jugendmedizin“ streichen. Diese wurden erst durch die Ampel geschaffen, um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu sichern. Die Sorge: Kinder können dann nicht mehr an allen Klinikstandorten ausreichend behandelt werden. Auch die Fachverbände für Kindermedizin schlagen Alarm: „Besonders für Kinder und Jugendliche mit komplexen oder chronischen Erkrankungen droht damit die spezialfachärztliche Versorgung wegzubrechen“, warnt die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).

„Fachbereiche wie Lungenheilkunde, Herzmedizin oder Neugeborenenchirurgie für Kinder drohen wegzubrechen. Dann behandeln weniger spezialisierte Ärzt*innen die Kleinsten – das ist unverantwortlich“, betont Tesfaiesus.

Der Antrag der Grünen-Fraktion fordert klar: Die geschaffenen Strukturen müssen erhalten bleiben. Außerdem: „Kinder gehören nach Hause, sobald es medizinisch geht – nicht ins Krankenhausbett, nur weil sich das für die Klinik rechnet“, betont Tesfaiesus. Im Moment drohen den Krankenhäusern aber finanzielle Nachteile, wenn sie die Kinder schnell wieder entlassen.

Insgesamt umfasst der Antrag „Kindergesundheit stärken – Versorgung umfassend verbessern und nachhaltig finanzieren“ 17 konkrete Maßnahmen, darunter außerdem:

*            Stärkung der Sozialpädiatrischen Zentren für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen sowie Behinderungen

*            Einrichtung von Integrierten Notfallzentren für Kinder und Jugendliche (KINZ) im Rahmen der Notfallreform

*            Beseitigung von Lieferengpässen bei Kindermedikamenten

*            Fortführung und Ausbau von Programmen zur psychischen Gesundheit wie „Mental Health Coaches“ und „Mental Health First Aid“

*            Dauerhafte Aufstockung der Kinderkrankentage

 

„Kindergesundheit ist ein Kinderrecht – darauf hat sich Deutschland mit der UN-Kinderrechtskonvention verpflichtet“, macht Tesfaiesus deutlich. „Wer heute in Kindergesundheit investiert, legt den Grundstein für eine starke, zukunftsfähige Gesellschaft. Es ist Zeit zu handeln – bevor es zu spät ist!“

 

Hintergrund:

Die Ampel-Koalition hatte für die Behandlung von Kindern in Krankenhäusern unter anderem die Leistungsgruppen für „Spezielle Kinder- und Jugendchirurgie“ (Leistungsgruppe 16) und „Spezielle Kinder- und Jugendmedizin“ (Leistungsgruppe 47) eingeführt. So sollte sichergestellt werden, dass Kinder von Expert*innen behandelt werden. Die aktuelle Regierung aus Union und SPD will diese Bereiche nun wieder streichen. Fachverbände warnen vor den Folgen.

Mit dem Antrag fordert die Grünen-Fraktion, diese Leistungsgruppen zu erhalten und das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) zu beauftragen, die Behandlung von Kindern und Jugendlichen über das Alter oder einen Fachabteilungsschlüssel in diesen spezialisierten Leistungsgruppen abzubilden

Der Antrag „Kindergesundheit stärken – Versorgung umfassend verbessern und nachhaltig finanzieren“ ist hier unter „Dokumente“ zu finden: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw46-de-krankenhausreform-1123110

 

GRÜNE Schwalm-Eder stellen starke Liste für den Kreistag auf

GRÜNE Schwalm-Eder stellen starke Liste für den Kreistag auf

Bei der Kreismitgliederversammlung am Samstag, dem 27.09.2025, haben die GRÜNEN Schwalm-Eder ihre Liste für die Kommunalwahl aufgestellt. Angeführt wird die Liste durch die beiden Kreisvorstandssprecher*innen Stefanie Pies, leitende Angestellte aus Edermünde und Christoph Sippel, Landtagsabgeordneter aus Melsungen.

In ihrer Bewerbungsrede machte Pies deutlich, dass es sich lohnt, sich kommunalpolitisch und für die Demokratie zu engagieren. „Der Schwalm-Eder-Kreis soll ein Ort sein, an dem Menschen zusammenkommen, an dem Kreativität blüht und Kultur für alle erlebbar ist. Ein Ort, wo gleiche Bildungschancen für alle bestehen und kluge Wirtschaftspolitik betrieben wird.“

Sippel forderte in seiner Rede mehr Zusammenhalt und Optimismus. Darüber hinaus legte er einen Fokus auf Klimaschutz: „Dem Klima ist es egal, ob man es ignoriert oder leugnet. Wir brauchen echten Einsatz für ambitionierten Klimaschutz, eine Mobilität die alle abholt und eine gute Gesundheitsversorgung im gesamten Kreis.“

Die Mitglieder gaben beiden mit einer Zustimmung von über 90% einen großen Vertrauensvorschuss.

Auf den folgenden Plätzen wurde die Melsunger Lehrerin Nathalie Jänner und der Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion Hermann Häusling aus Bad Zwesten gewählt.

Insgesamt wurde die Liste, inhaltlich breit gefächerten Reden der Kandidat*innen folgend, in großem Einvernehmen aufgestellt.

Das Altersspektrum reicht von 19 bis 69 Jahren. Vielfalt heißt auch Vielfalt der Generationen und Vielfalt zeigt sich auch in den beruflichen Werdegängen. Vom Ingenieur über die Tierwirtschaftsmeisterin bis hin zur Juristin sind viele Berufe vertreten, die die Breite der Mitgliedschaft der Partei gut abbilden.

Auch über die Listenaufstellung hinaus stand die Mitgliederversammlung im Zeichen der Kommunalwahl. Im Anschluss wurde der erste Entwurf des Wahlprogramms vorgestellt und umfassend diskutiert.

Die Spitzenkandidat*innen erklärten abschließend: „Wir freuen uns, mit so vielen Mitgliedern wie noch nie, in den Wahlkampf zu starten. Gemeinsam wollen wir zuhören und mit den Menschen ins Gespräch kommen und somit ihre Wünsche in die Politik in den Städten, Gemeinden und im Kreis einbringen. Gerne stehen wir auch heute schon für Gespräche zur Verfügung. Melden Sie sich gerne unter info@gruene-schwalm-eder.de.“

 

Die ersten 10 Plätze der Liste lauten wie folgt:

1.            Stefanie Pies, leitende Angestellte aus Edermünde

2.            Christoph Sippel, Landtagsabgeordneter aus Melsungen

3.            Nathalie Jänner, Lehrerin aus Melsungen

4.            Hermann Häusling, Diplom Agraringenieur aus Bad Zwesten

5.            Gunda Pfaffenbach, Tierwirtschaftsmeisterin aus Morschen

6.            Marcel Smolka, Mitglied der Geschäftsführung eines Jugendberufshilfeträgers aus Homberg (Efze)

7.            Naara Jakob, Studentin aus Spangenberg

8.            Maximilian Kohler, Referendar aus Fritzlar

9.            Lucie Wildner, Apothekerin aus Morschen

10.          Manfred Hollstein, Diplom Agraringenieur aus Guxhagen